## Abstract Aus 5‐Nitro‐ und 5‐Nitroso‐imidazo[2.1‐__b__]thiazolen wurden mit Zink in Eisessig 5‐Amino‐Derivate dargestellt. Sie sind im Gegensatz zu den analogen 4(5)‐Amino‐imidazolen relativ beständig und verhalten sich chemische wie aromatische Amine. — Bei der Umsetzung von 2.4‐Diamino‐thiazol
Über bicyclische Heterocyclen mit gemeinsamem Stickstoffatom, II. Nitrierung der 6-Phenyl-imidazo[2.1-b]thiazole
✍ Scribed by Pyl, Theodor ;Bülling, Lothar ;Wünsch, Karl-Heinz ;Beyer, Hans
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 402 KB
- Volume
- 643
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Darstellung von Mononitroverbindungen der 6‐Phenyl‐imidazo[2.1‐b]thiazole gelingt durch Eintragen der Nitrate in konz. Schwefelsäure. Hierbei tritt die Nitrogruppe bevorzugt in die p‐Stellung des Benzolkerns ein. Ist diese Position blockiert, so reagiert die 5‐Stellung des Heterocyclus. Die Konstitution der Nitroderivate ist durch Abbau mit alkalischer Permanganatlösung zu den entsprechenden p‐substituierten Benzoesäuren bewiesen. — Mit Nitriersäure erhält man Dinitroverbindungen bzw. Gemische von mono‐ und disubstituierten Produkten; die Einführung einer Nitrogruppe in 2‐Stellung gelingt nur bei besetzter p‐ und 5‐Stellung.
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