## Abstract Es werden Komplexverbindungen mit 2‐Amino‐1,3,4‐oxdiazol sowie einigen C—5‐Substitutionsprodukten und verschiedenen Salzen zweiwertiger Übergangsmetalle dargestellt und charakterisiert. Die Basenstärke der verwendeten Aminooxdiazole und das Dipolmoment eines C—5‐Substitutionsproduktes
Zur Kenntnis der 2-Amino-1,3,4-oxdiazole. XXVI. Über die Umsetzung einiger 2-Amino-1,3,4-oxdiazole mit Benzylhydrazin
✍ Scribed by Heinz Gehlen; Hanno Effert
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 297 KB
- Volume
- 311
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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Eingegangen am 13. Oktober 1966 Die Acylierung von 2-Amino-5-aNryl-l.3.4-oxdiazolen (4) fiihrt nur in Gegenwart von Basen (vorzugsweise Pyridin) zu einheitlichen 2-Monoacetyl-Verbindungen (5). Die Mono-N2-acetyl-Derivate 2 von 2-Amino-5-aryl-l.3.4-oxdiazolen (1) entstehen auch ohne basische Zusatze.
Aus der Natriumverbindung des Phenyl-oxdhzolyl-harnstoffs erhalt man mit Dimethylsulfat ein kristallines Reaktionsprodukt, das identisch ist mit dem Umsetzungsprodukt aus 2-Methylamino-5-phenyl-1.3.4-oxdiazol und Phenylisocyanat, demnach also die Konstitution A besitzt. Bei der Umsetzung von 1 mit