Zur Kenntnis der 2-Amino-1,3,4-oxdiazole. XXII. Über 5-(α-N-Dialkylaminoalkyl)-2-amino-1,3,4-oxdiazole
✍ Scribed by H. Gehlen; B. Simon
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1968
- Tongue
- English
- Weight
- 325 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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## Abstract Es werden Komplexverbindungen mit 2‐Amino‐1,3,4‐oxdiazol sowie einigen C—5‐Substitutionsprodukten und verschiedenen Salzen zweiwertiger Übergangsmetalle dargestellt und charakterisiert. Die Basenstärke der verwendeten Aminooxdiazole und das Dipolmoment eines C—5‐Substitutionsproduktes
Eingegangen am 13. Oktober 1966 Die Acylierung von 2-Amino-5-aNryl-l.3.4-oxdiazolen (4) fiihrt nur in Gegenwart von Basen (vorzugsweise Pyridin) zu einheitlichen 2-Monoacetyl-Verbindungen (5). Die Mono-N2-acetyl-Derivate 2 von 2-Amino-5-aryl-l.3.4-oxdiazolen (1) entstehen auch ohne basische Zusatze.
Aus der Natriumverbindung des Phenyl-oxdhzolyl-harnstoffs erhalt man mit Dimethylsulfat ein kristallines Reaktionsprodukt, das identisch ist mit dem Umsetzungsprodukt aus 2-Methylamino-5-phenyl-1.3.4-oxdiazol und Phenylisocyanat, demnach also die Konstitution A besitzt. Bei der Umsetzung von 1 mit