Lysolccithin, das die Hauptmenge der Lipide der Weizenstarke ausmacht, ist in Ather weitgehend unloslich. Es erschien daher zweckmaBig, die aus der Wcizenstarke durch Extraktion mit n-Butanol-Wasser (65 :35) gewonnenen Lipide nach Abdampfen des Losungsmittels in eine atherlosliche und eine in Ather
Über die Lipide der Weizenstärke, 1. Mitteilung: Bisherige Arbeiten über die Lipide der Getreidestärken
✍ Scribed by H. Schmitz; Professor Dr. L. Acker
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1967
- Tongue
- English
- Weight
- 695 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9056
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✦ Synopsis
Ubclr die hlengc und Zusanimciisetzung der Lipide tler Getreidestarken war man bis vor liurzem nur unzureichthritl unterrichtet. Dabci handelt es sich be1 ihnr~n uin integrierende Bestandteile der Starke, die fur einigri phvsikalische Eigenschaften wie Viskositat tlcr Sol(., Vcdialtsn tier Gele von erheblicher Bedeutwig sirid, iind riivht c t w , ~ um von der Aufarbeiturig her stammeride Uegleitstoffe. Dcr Umstand. daB sie sich b o larigti tlcr. Erforschung eritzogen haben, hangt zweifell o b niit ihrer schwcrcn Herauslosbarlieit zusammen. Man w i t h zwar schon seit Beginn dieses ,Jahrhun-(krts, (la13 aueh die am beaten gereinigte Starke in der Kvgcl noch orgmische und anorganische Begleitsubhtmzcn cwthalt. Dicseb galt insbesondele fur (lie Ge-trciclt>>t arkr ii.
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## I. Einleitung Ein Vergleich dcr Rotationsdispersionskurven der vier isomeren Lysergsauren (Fig. 8) zeigt, dass allein die sterischen Verhaltnisse am Kohlenstoffatom 5 (Verkniipfung der Ringe C und D) fur cinen positiven oder ncgativen CoTTox-Effekt ausschlaggebend sind, und dass die Konfigurati