EdZbachcr und ZeZZcr teilten in der ersten Publikation dieser Untersuchungsreihel) mit, dass sie als enzymatisches Abbauprodukt des Histamins eine Carbonylverbindung von der Formel C,H,N,O, als schon krystallisierendes Dinitrophenyl-hydrazon aufgefunden hatten. Unter der Annahme, dass der Ubergang v
Über den enzymatischen Auf- und Abbau von Amylose
✍ Scribed by Husemann, Von E.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 511 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Unterschung der Amylosesynthese mit Kartoffelphosphorylase ergab Befunde, die dem Reaktionsschema widersprechen. Die Polymerisationsgrade waren gering (DP 100‐200) und im Reaktionsverlauf konstant; die Molekulargewichtsverteilung war sehr breit und das Verhältnis der Zahl der Amylosemoleküle zu der der Startermoleküle ver‐hielt sich wie 17:1. Als Ursache der Abweichungen erwies sich eine äußerst geringe Beimengung an α‐Amylase, die durch Erhitzen auf 56°C inaktiviert werden kann.
Synthesen mit Phosphorylase, die frei von α‐Amylase ist, entsprechen der Reaktions‐gleichung. Die Polymerisationsgrade steigen an, ohne obere Grenze, sie sind einstellbar durch die Starterkonzentration. Die Verteilung der Produkte entspricht bis zu ca. 20% Um‐satz der von POISSON berechneten. Die Proportionalität von Reaktionsgeschwindigkeit und Starterkonzentration beweist das Vorlliegen einer Mehrkettenreaktion.
Beim phosphorolytischen Abbau erfolgt dagegen das Absinken der Polymerisations grade langsamer als nach dem Abbaugrad zu erwarten ist. Durch Vergleichsuntersuchun‐gen mit β‐Amylase läßt sich dieser Befund als eine mit dem Molekulargewicht zunehmende Bindungsfestigkeit zwischen Enzym und Polysaccharid deuten.
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wird abgenutscht, mit Wasser ausgewaschen und dreimal aus Methylalkohol umkrystallisiert. So gewann man 0,l g reinstes Gentiobioseace ta t .
## Abstract Es wird gezeigt, dass die enzymatische Histamin‐Spaltung ein oxydativer Vorgang ist, bei dem ein Äquivalent Stickstoff in Form von Ammoniak in Freiheit gesetzt wird. Die Frage, ob dieses Stickstoff‐Atom aus dem Kern stammt, ist auf Grund der analogen Modellversuche mit Ascorbinsäure und
## Abstract Pektinstoffe verschiedenen Veresterungsgrades werden durch Pektinase aus Schimmelpilzen in verschiedener Weise abgebaut. Der enzymatische Abbau wurde papierchromatographisch, durch Endgruppenbestimmungen und durch Adsorption der Oligogalakturonsäuren an Anionenaustauschern verfolgt. Die