Über den enzymatischen Abbau des Histamins I
✍ Scribed by S. Edlbacher; A. Zeller
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1937
- Tongue
- German
- Weight
- 611 KB
- Volume
- 20
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Es wird gezeigt, dass die enzymatische Histamin‐Spaltung ein oxydativer Vorgang ist, bei dem ein Äquivalent Stickstoff in Form von Ammoniak in Freiheit gesetzt wird. Die Frage, ob dieses Stickstoff‐Atom aus dem Kern stammt, ist auf Grund der analogen Modellversuche mit Ascorbinsäure und Eisenkatalyse wahrscheinlich im positiven Sinn zu beantworten, muss aber erst endgültig bewiesen werden. Auf Grund dieses Verhaltens muss das Enzym höchstwahrscheinlich als ein sogenanntes Häminferment angesehen werden. Bei der Histaminspaltung bildet sich ein Pigment. Ausserdem ist es gelungen, ein Keton in Form eines wohlcharakterisierten Dinitro‐phenylhydrazons zu isolieren, dessen Konstitutionsermittlung im Gange ist.
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EdZbachcr und ZeZZcr teilten in der ersten Publikation dieser Untersuchungsreihel) mit, dass sie als enzymatisches Abbauprodukt des Histamins eine Carbonylverbindung von der Formel C,H,N,O, als schon krystallisierendes Dinitrophenyl-hydrazon aufgefunden hatten. Unter der Annahme, dass der Ubergang v
## Abstract Pektinstoffe verschiedenen Veresterungsgrades werden durch Pektinase aus Schimmelpilzen in verschiedener Weise abgebaut. Der enzymatische Abbau wurde papierchromatographisch, durch Endgruppenbestimmungen und durch Adsorption der Oligogalakturonsäuren an Anionenaustauschern verfolgt. Die
## Abstract Die Unterschung der Amylosesynthese mit Kartoffelphosphorylase ergab Befunde, die dem Reaktionsschema widersprechen. Die Polymerisationsgrade waren gering (DP 100‐200) und im Reaktionsverlauf konstant; die Molekulargewichtsverteilung war sehr breit und das Verhältnis der Zahl der Amylos