## Abstract Die früher beschriebene “Substanz B” (Smp. 75–76°) wird durch ihren oxydativen Abbau mit KMnO~4~ zu Acetylglykolsäure und mit HNO~3~ zu Oxalsäure und Essigsäure als 5‐Methyl‐3‐oxo‐2,3‐dihydrofuran‐4‐carbonsäure‐äthylester (VI) aufgeklärt. Ferner werden die bei der katalytischen Hydrieru
Über Cyclopentan-1, 3-dione und isomere Enol-lactone. 1. Mitteilung
✍ Scribed by Rob Richter
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1949
- Tongue
- German
- Weight
- 971 KB
- Volume
- 32
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Cyclopentan-l,3 -dione bilden eine bisher verhaltnismiissig wenig Zu ihrer Herstellung kamen bisher die Ringbildung durch Esterkondensation eines substituierten Lavulinsaureesters (I)2) (analog den Ringschliissen mit S-Ketocarbonsaure-&ern3)) oder durch ahnliche K~ndensation~), die Umformung eines bereits bestehenden Cyclopentanring~~), die Ringverengerung6) oder die Umwandlung eines ungesattigten Lactons (Typus V)') in E'rage. Beim Abbau des Sarcostins wurde angeblich 2-Methylcyclopentan-l,3-dion isolierts). Das unsubstituierte Cyclopentan-l,3-dion (11, R = H) ist, ausser in einer dimeren Formg), bis jetzt, im Gegensatz zum Cyelohe~an-1,3-dion~~), unbekanntll). Bei vielen derartigen Synthesen kann nicht ohne weiteres vorausgesagt werden, ob sie zum Cyclopcntan-l,3-dion oder zu einem y-Enol-lacton fuhren. So kann aus substituiertem Lavulinsaureester entweder I1 oder I11 resp. IV entstehen, je nachdem untersuchte Stoffklasse mit teilweise unerwarteten Eigenschaften.
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## Abstract Aus β‐Keto‐adipinsäure‐äthyl‐methylester wird die Butanoliden‐γ‐essigsäure (5‐Oxo‐tetrahydrofuryliden‐(2)‐essigsäure) hergestellt und ihre Struktur bewiesen.
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2, A. 306, 219 (1899).