Zur Kenntnis der Cyclopentan-1,3-dione. (8. Mitteilung über Ketone, Ketonsäuren und Enol-lactone)
✍ Scribed by Paul Ruggli; Julius Schmidlin
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1946
- Tongue
- German
- Weight
- 967 KB
- Volume
- 29
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
2, A. 306, 219 (1899).
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Er ist zu vergleichen mit dem vorhin im Anschluss a n (9) aus der Stromungsdoppelbrechungskonstanten K, berechneten Werte K , be= = ## 1,9 x Wenn man beriicksichtigt, dass zur Ermittlung von K , ber Daten uber die Stromungsdoppelbrechung benutzt sind, die mit ganz andern Prlparaten erhalten wurde
Cyclopentan-l,3 -dione bilden eine bisher verhaltnismiissig wenig Zu ihrer Herstellung kamen bisher die Ringbildung durch Esterkondensation eines substituierten Lavulinsaureesters (I)2) (analog den Ringschliissen mit S-Ketocarbonsaure-&ern3)) oder durch ahnliche K~ndensation~), die Umformung eines b
## Abstract Die früher beschriebene “Substanz B” (Smp. 75–76°) wird durch ihren oxydativen Abbau mit KMnO~4~ zu Acetylglykolsäure und mit HNO~3~ zu Oxalsäure und Essigsäure als 5‐Methyl‐3‐oxo‐2,3‐dihydrofuran‐4‐carbonsäure‐äthylester (VI) aufgeklärt. Ferner werden die bei der katalytischen Hydrieru
D i -e n o l -a n h y d r i d des P h t a l y l -d i a ce tessige s t e r s (SIX) schliessen. 3,855 mg Subst. gaben 9,126 mg GO, und 1,913 mg H,O CzoHzoO, Ber. C 64,51 H 5,417; Gef. ,, 64,60 ,, 5,559/0 Das grosse Schmelzpunktsintervall liisst ein Gemisch von Stereoisomeren vermuten.
## Abstract Die katalytische Hydrierung des Succinyldimalonesters wird beschrieben; sie verläuft nicht einheitlich und erweist sich nicht als geeigneter Weg, um zur Tetrahydrofuran‐2,5‐diessigsäure zu gelangen.