Die Theorie der p-adischen Zahlenneben vielen anderen Beispielen aus der topologischen Algebraliefert uns Riiume, deren topologische Strukturen durch Aquivalenzrelationen, niimlich Kongruenzen, definiert sind. Dasselbe gilt fur die von A. F. MONNA in [7] in Analogie zu den diskreten Bewertungen eine
Über 2-BANACH-Räume
✍ Scribed by Siegfried Gähler
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 630 KB
- Volume
- 42
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
I n [7] definierte WHITE den Begriff einer CAucHY-Folge in einem %norrnierten Raum eowie den Begriff eines Z-BAxAcH-Raumes, wobei er allerdings uniforme Strukturen iiber seinem Ausgangsraum nicht berucksichtigte. Jeder 2-normierte Raum gestattet jedoch nach [3], Satz 4, in nmtiirlicher Weise eine Vektortopologie und damit eine uniforme Struktur, durch die bereits ein -nicht immer mit dem WHITEschen ubereinstimmcnder -Begriff der CAUcHu-Folge und des 2-BANAcH-Raumes gegeben ist. Auf den auf diese Weise festgelegten Begriff des 2-BANAcH-Raumes geht dlie vorliegende Arbeit naher ein. Es zeigt sich, da13 jeder stark lokal beschrankte 2-BANAcH-Raum ein Z-BaNAcH-Raurn im Sinne von [ 7 ] und da13 umgekehrt jeder 2-BANACH-Raum im Sinne von [ 7 ] ein stark lokal beschrankter 2-BAxAcH-Raum im hier benutzten Sinne ist. Vom Standpunkt dler uniformen Struktur aus stimmt ferner die Klasse der BANAaH-Raume der Dimension > 1 mit der der stark lokal beschrankten 2 -B ~~~c ~-R & u r n e iiberein. Neben den allgemeinen Betrachtungen uber 2-BANAcH-Raume bringt die Arbeit Untersuchungeli iiber Raume bilinearer bzw. linearer Abbildungen, die unter Benutzung von 2-Normen zu BANACH-bzw. ~-B A -NAcH-Raumen gemacht werden und Aussagen iiber eine Reihe wichtiger Probleme, unter anderem das der Ubertragung des Satzes von HAHN-BANACH auf bilineare Funktionen uber 2-normierten Raumen, ermoglichen. 1. Einleitung L sei ein linearer Raum der Dimension groBer als 1 und Y eine reelle Funktion uber L x L, die folgende vier Eigenschaften besitzt. Es gilt 1. v (a, b ) = 0 genau dann, wenn a und b linear abhangig sind, 2 . Y (a, b ) = Y (b, a ) , 3. v (a, /il b ) = 1 / 3 I v (a, b ) fur jede reelle Zahl /il sowie 4. v (a, b + c) 5 v ( a , b ) + v (a, c), u heist 2-Norm uber I; und (L,v) 2-normierter R a u m ([3], [5]). Die durch CT (a, b, c ) = v ( ba, ca ) definierte Funktion n uber L x L x L ist eine 2-Metrik uber L ( [ 2 ] , [3], [ 5 ] ) , die natiirliche 2-Metrik von ( L , Y ) genannt wird. Fur eine Reihe spaterer Uberlegungen sind zwei spezielle Klassen von 2-Normen von besonderer Bedeutung, die nun angefuhrt werden sollen.
📜 SIMILAR VOLUMES
Ein 2-nzetrischer Raum (siehe [I]) ist eine Menge R, in der je drei Punkten a, 6, c stets eine reelle Zahl o ( a , 6, c) zugeordnet ist, die folgende Eigeiischaften besitzt : M , . Zu zwei voneinander verschiedenen Punkten a und b aus R gibt es in R wenigstens einen Punkt c mit ~( u , b, c ) + 0 . M
## Einlei tung Viele Satze iiber nukleare, s-nulrleare lokalkonvexe Raume und SCHWARTZraume konnen bewieaen werden, ohne daB man spezielle Eigenschaften nuklearer, 8-nuklearer oder kompakter Operatoren benotigt. Aus dieaem Grunde wurde in [5] eine allgemeine Theorie der lokalkonvexen Rliume vom Ty
Einen topologischen Raum E eines gewissen Typs z nennen wir z-vollstiindig, wenn er keine Erweiterungen F + E besitzt, die E iiberall dicht enthaltenl) und selbst Riiume vom Typ z sinds). Andererseits nennen wir einen Raum E des Typs z z-minimal, wenn jede schlichte stetige Abbildung von E auf einen
Die lokal-metrisierbaren Riiume stellen eine sehr natiirliche Verallgemeinerung der Klasse der metrisierbaren RBume dar. Hierbei heiljt ein topologischer Raum Zokal metrisierbar (=LM), wenn jeder Punkt eine Umgehung besitzt, die als Teilraum metrisierbar ist. Nach einem Satz von S. I. NEDEV [ Q , Th