Eingegangen am 13. Oktober 1966 Die Acylierung von 2-Amino-5-aNryl-l.3.4-oxdiazolen (4) fiihrt nur in Gegenwart von Basen (vorzugsweise Pyridin) zu einheitlichen 2-Monoacetyl-Verbindungen (5). Die Mono-N2-acetyl-Derivate 2 von 2-Amino-5-aryl-l.3.4-oxdiazolen (1) entstehen auch ohne basische Zusatze.
Zur Kenntnis der 2-Amino-1.3.4-oxdiazole, VII. Aminoguanidine und Arylureido-amidine aus Arylamin-hydrochloriden mit 5-Alkyl(Aryl)-2-amino-1.3.4-oxdiazolen
✍ Scribed by Gehlen, Heinz ;Dost, Johannes ;Cermak, Josef
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1960
- Weight
- 482 KB
- Volume
- 638
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Anilin‐, p‐ und m‐Toluidin‐ sowie p‐ und m‐Chlor‐anilin‐hydrochlorid reagieren in siedenden organischen Lösungsmitteln mit 5‐Alkyl‐ und 5‐Aryl‐2‐amino‐1.3.4‐oxdiazolen unter Bildung von 1‐Acyl‐4‐aryl‐aminoguanidinen und N‐Aryl‐N′‐ureido‐amidinen. Die Natur der Substituenten der Reaktionspartner bestimmt, welches der beiden Reaktionsprodukte in größerer Menge entsteht.
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