## Abstract Gefrierkonserven von grünen Erbsen, Brechbohnen, Blumenkohl und Rosenkohl, bei denen der Blanchiervorgang soweit verkürzt wurde, daß sie noch eine bestimmte geringe restliche Fermentaktivität — gemessen an der Peroxydase — aufweisen (vergl. 1. Mitteilung), zeigten nach 9 Monaten Gefrier
Zur Frage von Fermentaktivität und Qualität von Gemüsegefrierkonserven. 1. Mitt. Die verbleibende Restaktivität an Peroxydase
✍ Scribed by Böttcher, H.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1975
- Tongue
- English
- Weight
- 333 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Die thermische Inaktivierung der zelleigenen Fermente ist eine notwendige Voraussetzung zur Herstellung qualitativ guter Gemüsegefrierkonserven. Die verbleibende Restaktivität an Peroxydase ist geeignet, sowohl ein unzureichendes als auch ein zu langes Blanchieren bei den untersuchten Gemüsearten zu erkennen. Die relativ beste Qualität wurde erreicht, wenn nach dem Heißwasserblanchieren Markerbsen 0,2–1,4%, Schalerbsen 2,1–6,3%, grüne Brechbohnen 0,7–3,2%, Blumenkohl (zerteilt) 2,9–8,2% und Rosenkohl 7,5–11,5% Restaktivität enthalten. In zu lange blanchiertem Material, das deutlich Merkmale einer Überblanchierung aufweist, sind dagegen nur noch Spuren einer oder keine Fermentaktivität nachzuweisen.
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