Zur Frage der semiessentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren in der parenteralen Ernährung
✍ Scribed by Kremer, J. N. ;Vitolina, S. P. ;Pupele, O. Y. ;Schmidt, A. A.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 614 KB
- Volume
- 22
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Bedeutung der semiessentiellen und nichtessentiellen Aminosäuren Arginin, Histidin, Tyrosin, Cystin und Glutaminsäure für die Komplettierung essentieller Aminosäurengemische zur parenteralen Ernährung wird anhand einer kritischen Literaturstudie und eigener experimenteller Arbeiten unterstrichen. Die früher von MADDEN vermutete Unverträglichkeit intravenös applizierter Glutaminsäure konnte in unseren Versuchen an Hunden nicht bestätigt werden. Gemessen am Anstieg der Harnstoffkonzentration des Blutes, erwies sich das glutaminsäurehaltige Aminosäurengemisch als gut utilisierbar. Bei Anwesenheit von Glutaminsäure in Aminosäurengemischen zur parenteralen Ernährung sind Prolin und Alanin offensichtlich entbehrliche Bestandteile, da sie im intermediären Stoffwechsel leicht aus Glutaminsäure gebildet werden.
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