Ubichinone und verwandte Substanzen, IX1). Umsetzung von Ubichinon(35) mit Lithiumalanat und Natriumborhydrid
✍ Scribed by Morimoto, Hiroshi ;Imada, Isuke ;Sasaki, Marekichi
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1965
- Weight
- 516 KB
- Volume
- 690
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Eingegangen am 25. Mai 1965
Bei der Reaktion von Ubichinon(35) (la), seinem Hydrochinon (la) und dessen Diacetat (3a) mit LiAlH4 bildet sich ein Gemisch der Desmethyl-Verbindungen 4a+5a. Diese Hydroxy-Homologen von 1 a entstehen auch aus 1 a mit NaBH4. Methylierung des Gemisches von 4a+5aergibt lazuriick; khylierung fiihrt zum Gemisch der khylather 6a+7a, Acetylierung zu den Acetylverbindungen 8a+9a. Reduktion der khylather 6a+7a mit anschliefiender Methylierung ergibt ein Gemisch der Dimethylather 1 0 a + l l a, die sich von den zugrundeliegenden Hydrochinonen ableiten. Die Oxydation von 1 0 a + l l a mit KMn04 liefert die bekannten Phenylessigsaure-Derivate 16 + 17 (IR-spektroskopischer Vergleich). Folgende chemische Umwandlungen vom Ubichinon(50) (1 b) sind bisher beschrieben *,3) : Absattigung der Isopren-Seitenkette durch Hydrierung, Cyclisierung zu Ubichromenol bzw. U bichromanol, nucleophile Substitutionen (Synthese hoherer Alkoxy-Homologen durch Einwirkung von Natriumalkoholat), Uberfiihrung in Stickstoff-oder Schwefel-Analoga. Wir hatten beobachtet (vorangehende Mitteilungen dieser Reihe) 11, dafi sich das Ubichinon(35) (1 a) unter Sonnenbestrahlung in andere Substanzen verwandelt, von denen einige chemisch sowie biochemisch charakterisiert werden konnten.
Bei der Bestrahlung von Ubichinon(35) (la) wird unter anderem eine Methoxygruppe durch Hydroxyl substituiert.
Die Cyclisierung des Hydroxy-Homologen von l a mit Triathylamin fiihrte zu einem Chromenol (12), auf dessen beiden, wahrscheinlich ortho-standigen Hydroxylgruppen die Farbreaktion mit Phosphormolybdansaure beruht4). Es konnte aber nicht entschieden werden, ob die Hydroxy-Verbindung einheitlich oder ein Gemisch von 4 a und 5 a ist.
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