T r o c k n u n g : Einhiingen in einen Heissluftofen bei 60Β°. N a c h w e i s : Zum Nachweis der Chromatogramme wurde mit einer 0,l-m. wawerigen %sung von Violursiiure bestitubt. Die Farben sind nach dem Trocknen des Chromatogramms in einem Heissluftofen bei 60Β° sehr deutlich, beginnen aber nach et
Das Lab und seine Wirkung auf das Casein der Milch. V. Analytische Untersuchungen an kristallisiertem Lab
β Scribed by H. Schwander; P. Zahler; Hs. Nitschmann
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- German
- Weight
- 540 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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β¦ Synopsis
Im Papierchromatogramm zeigt sich die Substanz als einheitl. Produkt. UV.-Spektren siehe theor. Teil, Fig. 3. Hydrierung-des Anhydroacetates: 50 mg des Anhydroproduktes wurden in 25 om3 Eisessig mit 20 mg Platin hydriert. Nach 50 Min. war die fur 3 Doppelbindungen theoretisch notwendige Menge aufgenommen. Man filtrierte vom Platin ab und engte i. V. ein. Den Riickstand liess man mit wenig Methanol stehen. Auch nach lSingerer Zeit war keine Kristallisation eingetreten, so dass man das Produkt durch Chromatographieren zu reinigen versuchte, was nur zu amorphen Produkten fiihrte. Die Analysen, Drehungen und UV.-Spektren wurden in unserem mikroanalytischon Laboratorium unter der Leitung yon Herrn Dr. Gysel durchgefuhrt. 4 O (c = 1,095; Chloroform) Zu sammenf a s sung. Aus der Rinde, von Mansonia altissima A . Chev. konnten durch Chromatographieren der wasserloslichen Glykosidfraktion die kristallisierten, schwach wirksamen Mansonine A, B, C, D und E neben hochwirksamen amorphen Fraktionen gewonnen werden. Durch hydrolytische Spaltung nach der Methode von Mannich-Siewert wurden 4 Anhydrogenine in Form ihrer Acetate erhalten. Aus den wasserigen Mutterlaugen isolierte man uberdies das Mansonin G , das sehr wahrscheinlich ein teilweise abgebautes Glykosid ist. Forschungslaboratorien der CIBA AktiengeseZZschnft, Basel, Pharmazeutische Abteilung. 12. Das Lab und seine Wirkung auf das Casein der Milch. VL). Analytische Untersuchungen an kristallisiertem Lab von H. Schwander, P. Zahler und Hs. Nitschmann. (25. I. 52.) E i n l e i t u ng. Trotzdem die Kristallisation des Labfermentes schon vor mehreren Jahren von zwei verschiedenen Autoren ( C . L. IZankinson2); N . J . Berridge 3)), beschrieben worden ist, Liegen uber kristallisiertes Lab noch heute sehr wenig analytische Daten vor. Hankinson gibt die Elementaranalyse seines Praparates und den isoelektrischen Punkt an, wiihrend Berridge sein Praparat nur dem Loslichkeitstest
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## Abstract The phosphatase activity of two technically prepared rennins and of crystallized rennin from __Berridge__ was investigated. Casein, phosphopeptone from casein, and glycerophosphate were subjected to the action of these rennin preparations.
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