## In Hinsicht auf die Losung von Problemen der GenuDwerterhaltung beim Saccharoseaustausch in Lebensmitteln wird eine Diskussion von psychologischen und physiologischen Aspekten der MeDbarkeit von sensorischen Reiz-Empfindungs-Beziehungen gefiihrt. Klassische MaBgroDe ist die Unterschiedsschwelle
Beiträge zur Psychophysik des Süßgeschmacks, 8. Mitt. Zur interindividuellen Variabilität der Unterschiedsempfindlichkeit
✍ Scribed by Hoppe, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1996
- Tongue
- English
- Weight
- 535 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
Abstract
Die Verschiedenheit der Sensitivität von Versuchspersonen ist für die Vergleichbarkeit sensorischer Untersuchungsergebnisse eine erhebliche Imponderabilität. In der vorliegenden Arbeit wird am Beispiel des Süßgeschmacks die Unterschiedssensitivität von 132 Personen, 38 Männern und 94 Frauen, im Alter zwischen 19 und 64 Jahren mit einer statistisch definierten Methode quantitativ bestimmt. Es werden für eine Testdifferenz von zwei Saccharosekonzentrationen für jede Person in 10 paarweisen Vergleichen und 4 Durchläufen die Fehlerzahlen ermittelt. Die mittlere Fehlerzahl für 10 Vergleiche ist die individuelle Maßgröße der Sensitivität. Die Gesamtverteilung besitzt einen Mittelwert von 1,54 und eine Standardabweichung von 1,19 Fehlern, was nur wenig über der binomial berechneten Zahl liegt. Frauen haben in der Stichprobe gegenüber Männern eine gut signifikant höhere Varianz bei statistisch gleichem Mittelwert. Eine Varianzanalyse im durch Kappung der Verteilungsränder erhaltenen Meßbereich von 0,5 bis 4,0 Fehlern kann einen stetigen Lerneffekt über die Durchläufe hochsignifikant nachweisen. Die Methode ist zur Untersuchung klassifizierbarer subjektiver Besonderheiten einsetzbar. Es werden Berechnungen von notwendigen Gruppenzahlen für solche Versuche auf der Basis der Binomialverteilung diskutiert.
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