## Abstract Es wird die experimentelle Verknüpfung der Polyporensäure A, eines Inhaltstoffes des Pilzes Polyporus betulinus __Fr.__, mit dem Lanostadienol beschrieben. Dadurch ist es möglich geworden, die vollständige Konstitutionsformel II für die Polyporensäure A aufzustellen. Diese Verbindung st
Über Steroide und Sexualhormone. (97. Mitteilung). Über Beziehungen zwischen Konstitution und optischer Drehung in der Cholsäure-Reihe
✍ Scribed by Pl. A. Plattner; H. Heusser
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1944
- Tongue
- German
- Weight
- 626 KB
- Volume
- 27
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Bew&ein, Kazcmann und Wallis 2, haben vcr einiger Zeit an Hand vieler Beispiele darauf hingewiesen, dass unter bestimmten Voraussetzungen die spezifischen bzw. molaren Drehungen von Sterin-Derivaten in Beitrage einzelner Nolekelbezirke anfgeteilt werden kdnnen. Aus den molaren Drehungen geeigneter Steroide labsen sich danach annahernd konstante Drehungs-Inkremente ableiten, mit deren Hilfe, ausgehend von dem sls Grundsubstanz gewahlten Cholestan, die molaren Drehungen vieler Steroide durch einfache Addition errechnet werden konnen. Das Interesse, das ein solches Vorgehen fur die Losung vieler konstitutiver Probleme auf Clem Sterin-Gebiet besitzt, liegt mohl auf der Hand. Leider stehen nber der praktischen Anwendung und der experimentellen Uberprufung tler Gedankengange der genannten Xutoren vorlaufig noch sehr Yiele Schwierigkeiten im Wege. So sind einerseits die spez. Drehungen einer grossen Anzahl, aogczr leicht zugiinglicher, Steroide unbekannt, wahrend anderseits viele tler in der Literatur angegebenen Drehungswerte sich nicht in das ungegehene Schema einfiigen wollen. Es ist mrliiiifig schmierig, fiw the Grdnde dieser Abw-eichungen eine Erklarung zu geben3), und es wirtl noch eine Fdle experimrnteller und hitisch sichtender Kleintlrbeit notwendig sein, bevor der Giiltigkeitsbereich derartiger Berechnungrn in der Sterin-Reihe genauer abgegrenzt verden kann. JIan hat sich deshalb auch in neuerer Zeit noch meist mit mehr qualitativen Vergleichen, wie sie auch schon vor clen Publikntionen von B~msfeiui , E c r u m n n n und WtcZZis durehgefnhrt wurtlen, begnugt.
Vor allem ist es heute noch schwierig, abzuschdtzen, welche Genauigkeit der c b e reinstimmung zwischen den berechneten und den experimentell gefundenen Werten der inolaren Drehungen rerlangt werden darf, da die Additivitat der einzelnen Drehungsbeitrage schon sus theoretischen Gninden nur in erster Annaherung gultig sein ksnn und die mannigfschen Einflusse von Iionzentration. Temperatur usm. vernachlassigt n erden.
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