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Über Peptidsynthesen, XXV. Zur Synthese von Tryptathioninpeptiden

✍ Scribed by Wieland, Theodor ;Sarges, Reinhard


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1962
Weight
681 KB
Volume
658
Category
Article
ISSN
0074-4617

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✦ Synopsis


Abstract

Mehrere Tryptophanderivate, darunter 3 Hexapeptide, und mehrere Cysteinderivate, darunter 1 Hexapeptid, wurden auf ihre Eignung als Bausteine bei der Thioäthersynthese untersucht, die in der Verknüpfung der Indol‐2‐Stellung mit dem Cystein‐SH über das S‐Chlorid besteht. Aus Tabelle 1 (S. 183) ist zu entnehmen, daß das in 2‐Stellung reagierende Tryptophanderivat keine großen Reste R~2~ enthalten darf, wohl aber ein langes Peptid sein kann. Befindet sich das Cystein in zu gedrängter Umgebung, so reagiert es nicht mehr mit N‐Chlorsuccinimid zum S‐Chlorid. Die Synthesen der für diese Versuche verwendeten Aminosäure‐ und Peptidderivate werden angegeben.


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