Die BEssELfunktionen haben in der mat heinatischen Literatur eine Vielzahl von Verallgeineinerungen gefunden. Nieht inimer standen hier Motive im Hintergrund, die erkennen lieBen, daB zur Losung vorgegehener Prohleine eine solclie Verallgemeinerung erforderlicli ist, wie bei E. 31. WRIGHT in 191, wo
Über eine Verallgemeinerung der Liouvilleschen Transformation
✍ Scribed by Johannes Thomas
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- English
- Weight
- 356 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-584X
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✦ Synopsis
Vorbemerkung. Betrachtet man Eigenwertsysteme, die mit einer llnearen gewohnlichen Differentialgleichung zweiter Ordnung der Form (*) gebildet sind, so geben beispielsweise die Fragen der asymptotischen Verteilung der Eigenwerte und der Gestalt der Eigenfunktionen, die zu Bigenwerten von grol3em Absolutbetrag gehoren, dazu Anla13, mittels der LronvILLEschen Transformation zu der LIonvILLEschen Normalform der Differentialgleichung (*) uberzugehen 2). Die LIouvILLEsche Transformation hat aber auBer Stetigkeits-und Differenzierbarkeitsvoraussetzungen bei den Koeffizientenfunktionen f (x), g (2) und h (z) das Nichtverschwinden der Punktion g (z) im Segment a 5 x 5 b zur Grundlage, so da13 sie nicht mehr moglich ist, wenn g(z) fur a I; z I b die Gestalt (z -a)" g1 (x) mit Y > 0,
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