## Reduktion des Methylencampher-phen ylh ydrox ylamines. In der ersten Abhandlungl) wurde gezeigt, dass das Phenylhydroxyla,minderivat sich rnit Zink und Essigsaure zum Ani 1 i d o m e t h y 1 ene a m p h e r reduzieren lasst. Spater wurde gefunden, dass diese Reduktion auch recht gut vermittelst
Über die Kondensationsprodukte von Phenylhydroxylamin mit Oxymethylenverbindungen und Carbinolen. III. Diphenylbrommethan und Phenylhydroxylamin
✍ Scribed by H. Rupe; R. Wittwer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1922
- Tongue
- German
- Weight
- 210 KB
- Volume
- 5
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Zur Prufung von Carbinolen auf ihre Reaktionsfahigkeit mit Phenylhydroxylaminl) wurde D i p h e n y l c a r b i n o l C,H, -CH(0H) -C,H, benutat. Aber im Gegensatze zu seinem p-Tetramethyl-diaminoderivate, dem ,,Michler'schen Hydrol", welches mit Phenylhydroxylamin leich t reagiert, wobei zuerst ein nicht fassbares Zwischenprodukt entsteht, das sofort Wasser abspaltet und in P h e n y l a u r a m i n ubergeht2): (CH,),N * C,H,, * CH(0H) . C,H, . N(CH,), + C,H, * NH * OH = war eine Wechselwirkung zwischen Diphenylcarbinol und Phenylhydroxylamin nicht zu erzwingen. Deshalb wurde D i p h e n y 1 b r om me t h a n verwendet ; mit Phenylhydroxylamin allein reagiert dieses so lebhaft, dass nur Schmieren entstanden. Die Umsetzung verlief aber sehr glatt, als sie in Gegenwart von wasserhaltigem Natriumacetat vorgenommen wurde. c'H59 Br + fi. N(0H) . C,H, = C6H5>H. N(OH). C,H, + HBr .
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