## Reduktion des Methylencampher-phen ylh ydrox ylamines. In der ersten Abhandlungl) wurde gezeigt, dass das Phenylhydroxyla,minderivat sich rnit Zink und Essigsaure zum Ani 1 i d o m e t h y 1 ene a m p h e r reduzieren lasst. Spater wurde gefunden, dass diese Reduktion auch recht gut vermittelst
Über die Kondensationsprodukte von Phenylhydroxylamin mit Oxymethylenverbindungen und Carbinolen. I. Oxymethylencampher und Phenylhydroxylamin
✍ Scribed by H. Rupe; W. Diehl
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1921
- Tongue
- German
- Weight
- 448 KB
- Volume
- 4
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Der Korper ist leicht loslich in kaltem Methyl-und a$thylalkohol, Xther, Aceton und Chloroform, sowie in heissem Benzol, ziemlich sclur, er loslich in Petrolather und Benzin. I n verdunnter Alkalilauge lost er sich beim Schutteln allmahlich vollstandig auf ; die Farbe der Losung ist dunkler gelb, als die des festen Korpers, ungefahr wie die einer kalt gesattigten, wassrigen Pikrinsaurelosung. Von Katriumcarbonatlosung wird die Substanz, auch beim Kochen, nur spurenweise aufgenonimen, dagegen lost sie sich, aber nicht vollstandig, in erwarmter Ammoniaklosung. Kohlendioxyd fallt das Hydroxylaminderivat aus seinen Salzlosuiigen aus. Man kann ubrigens das N a t r i u m s a l z auch in fester Form darstellen, wenn man den Korper in einer Reibschale init der berechneten Menge konzentrierter Satronlauge rerreibt ; die anfangs teigige Masse erstarrt schliesslich, man saugt ab und wascht niit Ather nach. Stark gelbgefarbtes Pulver, leicht in Wasser und in Alkohol loslich. Lasst man eine alkalische Losung an der Luft stehen, so erhalt man nach einiger Zeit stets etwas von deni spater zu beschreibenden weissen Oxydationsprodukt. K u p f e r -Salz C= CH . rl-. C,H, C8H14<Jo Versetzt man eine eisgekuhlte Losung des IIydroxylaniinderivates portionenweise unter Schutteln mit einer kalt gesattigten Losung (ein Teil Alkohol und ein Teil Wasser) von Cupriacetat, so farbt sich die
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