## Abstract Darstellung und Eigenschaften von Additionsverbindungen aus Pyridinium‐Kationen und Anionen verschiedener Säuren werden beschrieben. Die Versuche zeigen, daß es von der Natur des addierten Anions, dem Lösungsmittel und von den Substituenten am aufnehmenden Pyridinium‐Kation abhängt, wie
Über den Mechanismus der Wasserstoffübertragung mit Pyridinnucleotiden. X Weitere Cozymase-Modelle und ein DPN-Analogon
✍ Scribed by Wallenfels, Kurt ;Gellrich, Manfred ;Kubowitz, Fritz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1959
- Weight
- 611 KB
- Volume
- 621
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Das UV‐Spektrum des 1‐Benzyloxymethyl‐3‐carbamoyl‐dihydropyridins zeigt, daß die gegenüber den am Ringstickstoff alkylierten DPNH‐Modellen kürzerwellige Lichtabsorption des DPNH auf der glykosidischen Bindungsart des N‐Substituenten beruht. — Der Ersatz der Carbonamidgruppe durch den Thiazolring führt zu Dihydropyridinen, die durch chinoide Farbstoffe sehr rasch dehydriert werden. Mit Hilfe von Schweinehirn‐DPN‐ase wird das Nicotinsäureamid des DPN^⊕^ gegen 3‐[4‐Methyl‐thiazolyl‐(2)]‐pyridin ausgetauscht. Das gebildete DPN^⊕^‐Analogon läßt sich mit Dithionit, aber nicht auf enzymatischem Wege, zu einem Dihydropyridin reduzieren. — Versuche zur Darstellung von DPN‐Modellen mit Zinkbindungsvermögen werden mitgeteilt.
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