## Abstract 4.4‐Dimethyl‐thiosemicarbazid (**1**) setzt sich mit α‐Halogen‐carbonyl‐Verbindungen entweder unter gleichzeitiger Schwefel‐Abscheidung zu den Pyrazolen **2a**–**c** oder zu den 1.3.4‐Thiadiazin‐Derivaten **3a**–**e** um. **3a**, **c**–**e** gehen beim Erwärmen in Eisessig ebenfalls in
Zur Reaktivität von 2-Hydrazino-1,3,4-thiadiazinen
✍ Scribed by Wolf-Diethard Pfeiffer; Erich Dilk; Ehrenfried Bulka
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 143 KB
- Volume
- 17
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Die bisher bekannten 2, 3,4]thiadiazine sind aus 1,2,4-Triazolen dargestellt worden, indem die 4-Amino-5-mercapto-Derivate rnit a-Halogencarbonylverbindungen umgesetzt wurden [l], [2], [3]. Derartige Verbindungen sollten andererseits auch aus geeigneten 1,3,4-Thiadiazin-Derivaten durch nachfolgende Ankondensation des 1,2,4-Triazol-Ringes erhiltlich sein. Im Zusammenhang rnit Untersuchungen uber das chemische Verhalten von 1,3,4-Thiadiazinen [4] interessierte uns die Reaktivitit der in den 2-Hydrazino-l,3,4-thiadiazinen vorhandenen Amidrazon-Gruppierung. Rei der Einwirkung von Orthocarbonslureestern bilden sich in der Tat die erwarteten 7 H-I, 2,4-Triazolo-
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Beim Erhitzen von Triaminoguanidin‐hydrochlorid mit Ameisensäure entsteht das 3‐Hydrazino‐4‐amino‐1.2.4‐triazol‐hydrochlorid bzw. mit einem überschuß an Salzsäure das Dihydrochlorid (I). Triaminoguanidin‐nitrat ergibt unter den gleichen Bedingungen das 3‐[β‐Formyl‐hydrazino]‐4‐amino‐1.2
Durch Protolyse der 1,5-Phosph~~-silabicyclo[3.3.O]~jctt~1ie gelangt man zu achtgliedrigen Ringsystemen, dercn Synthese auf anderem Wege niir sehr schwierig zu realisieren ist ["I. Es galt daher zii untersuchen, ob die von uns friiher beschriebene Titelverbindung 1 [.!I] ziir Synthese jener itchtgli