Zur Konstitution der Maleinsäure. Die l-Menthyl- und l-Bornylester der Malein- und Citraconsäure. Alkaloidsalze des Mono-Methyl-und Mono-cyclohexylesters der Maleinsäure und der Maleinamidsäure
✍ Scribed by Wassermann, Albert
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1932
- Weight
- 575 KB
- Volume
- 492
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
wicklung (etwa 2 Stunden) erhitzt. Das grob gepulverte Reaktionsprodukt wird zweimal mit je 250ccm Wasser ausgekocht und dann (im Vakuum uber Schwefelsiiure) getrocknet. Man lost in etwa 300 ccm heil3em Aceton, filtriert und engt auf etwa 230 ccm ein. aber Nacht krystallisiert der groBte Teil der mitgebildeten Anis-shure aus. Man filtriert und engt das Biltrat moglichst weitgehend ein. Den Ruckstand lhl3t man unter dauerndem Riihren erstarren. Die resultierende Krystallmasse wird an der Luft getrocknet, fein eerrieben und noch einige Zeit auf SOo erhitzt.
Die so gewonnene Siiure ist noch nicht ganz rein, kann aber fur manche Zwecke bereits benutzt werden. Zu ganz reiner Siiure gelangt man ohne erheblichen Verlust durch etwa funfmaliges Auskochen mit Benzol.
Die Siiure enthalt im Unterschied zu dem analog bereiteten Dibenzoyl-d-weinshure-hydrat kein Wasser. Leicht loslich in Alkohol und in Aceton, schwer loslich in Benzol und in Wasser. Farblos. Schmelzpunkt 186O (unkorr.). 0,1896 g Subst.: 0,3994 g CO,, 0,0692 g H,O; 0,4675 g Subst., gelost in 14,443 g Eisessig: A t = 0,032O.
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