## Abstract Die Titelverbindung **2**, die sich durch Salpetersäure‐Oxidation aus dem Aldehyd **1** herstellen läßt, decarboxyliert leicht, wobei, wahrscheinlich über radikalische Zwischenstufen, „Dimere”︁ entstehen. Mit SOCl~2~ bildet **2** das Chlorlacton **8**, bei Reduktion das Lacton **9**, de
Umsetzungen mit Naphthochinonaldehyden, IV. Umlagerungs- und Fragmentierungsreaktionen
✍ Scribed by Petersen, Siegfried ;Heitzer, Helmut
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1973
- Weight
- 285 KB
- Volume
- 764
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Unter der Einwirkung von Alkalien treten 2 Mol Naphthochinonyl‐methyl‐propionaldehyd 1 zum Biindanofuran‐Derivat 2a zusammen. 1 bildet mit 2‐Amino‐ω‐äthoxycarbonyl‐benzoesäurehydrazid (3) oder mit N,N′‐Diphenyläthylen‐diamin (8) die instabilen Ringverbindungen 4 und 9, die leicht zerfallen, wobei eine C – C‐Fragmentierung neben der ursprünglichen Aldehydgruppe von 1 und Redoxreaktionen beobachtet werden.
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## Abstract Das cyclische Oxim **2** wird zu **3** hydriert. Die anschließende Oxidation liefert das Chinonimin **4**, dessen Reaktionen beschrieben werden. **2** erleidet in äthanolischer Salzsäure eine Redoxreaktion, wobei das Hydroxychinonimin **8** gebildet wird. Aus dem Chinonaldehyd **1** las
Auch fveie a-Keto-ketoxime Mnnen sich unter Austritt der notorisch wenig nucleofugen Hydroxylgruppe [3] fragmentieren [5]. a) Die elektrofuge Aktivitkt einer Gruppe a-b hangt vom induktiven oder vom elektromeren Effekt des Atoms oder der Gruppe a ab [3]. \*) Far die Definition der 7-Zentren-Fragment
Umsetzungen von 2.3-Diphenyl-indenon-(l) rnit aliphatischen Diazoverbindungen und Folgereaktionen Aus dem Institut fur Organische Chemie der Universitat des Saarlandes, Saarbriicken (Eingegangen am 10. Mai 1967) 2.3-Diphenyl-indenon-(I) (1) addiert in Benzol/Ather allmahlich Diazomethan und -&than z