## Abstract Es wird die Totalsynthese des Cyclopeptidalkaloids Mucronin B (5), eines Ansapeptids mit 12gliedrigem Henkel, beschrieben. Charakteristische Stufen sind der Aufbau der __N__‐Methylaminosäure **16**, durch Phosphonat‐Kondensation mit enantioselektiver Hydrierung und der hydrierende Rings
Synthesen von Peptidalkaloiden, 11. Über Aminosäuren und Peptide, 51. — Dehydroaminosäuren, 19. Totalsynthese von Hexaacetylcelenamid A
✍ Scribed by Schmidt, Ulrich ;Wild, Jochen
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1985
- Tongue
- English
- Weight
- 757 KB
- Volume
- 1985
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-3440
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✦ Synopsis
Eingegangcn am 31. Januar 1985 Es wird die Totalsynthese des linearen Peptidalkaloids Hexaacetylcelenamid A (7) beschrieben. Schlusselreaktionen sind zwei Kondensationen mit a-(Dialkylphosphory1)aminosiiurederivaten 10 zum Aufbau der Dehydroaminosiure-und Dehydropeptidderivate 14 bzw. 17.
Syntheses of
Peptide Alkaloids, 11'). -Amino Acids and Peptides, 51'). -Dehydroamino Acids, 193'. -Total Synthesis of Hexaacetylcelenarnide A
The total synthesis of the linear peptide alkaloid hexaacetylcelenamide A (7) is described. Key steps are two condensation reactions with a-dialkylphosphoryl amino acid derivatives 10 to obtain the dehydroamino acid and dehydro peptide derivatives 14 and 17, respectively.
In den letzten 20 Jahren wurden etwa 100 cyclische Peptidalkaloide aufgefunden und ihre Strukturen aufgeklart. Ein 10-oder 12gliedriger Henkel mit Peptidstruktur iiberspannt bei diesen Verbindungen die m-oder p-Positionen eines Benzolkerns. Nahezu alle diese 13-, 14und 1 Sgliedrigen makrocyclischen Verbindungen enthalten eine Styrylaminogruppe, die moglicherweise durch Decarboxylierung eines Dehydrophenylalanins entstanden ist. Isoliert wurden diese Ansaverbindungen aus Sterculiaceen, Pandaceen, Rubiaceen, Urtiaceen, Hymenocardiaccen, Celastraceen und den Rhamnaceen, zu denen in Mitteleuropa der Faulbaum gehiirt".
Offnct man formal den 14gliedrigen Ring von I durch eine P-Eliminierungsreaktion an der P-Phenoxyaminosaureeinheit, so entsteht ein Dehydrotripeptid 2 mit einer endstandigen p-Hydroxystyrylaminogruppe (Schema 1). Es ist bemerkenswert und gibt Hinweise auf die Biosynthesc, daR eine derartige lineare Verbindung, das Lasiodin A (3), aus Rhamnaceen isoliert worden ist''.
uberraschcnderweise sind in den letzten Jahren mehrere lineare Peptidalkaloide -die Celenamidcvon Andersen6,'' aus einem ganz anderen biologischen Substrat, niimlich Pazifikschwammen, als Peracetylderivate isoliert worden.
Als charakteristische Dehydroaminosaure tritt in allen isolierten Celenamiden 7-9 (Schema 1) das a$-Didehydrotrihydroxyphenylalanin auf, das im natiirlichen Substrat freie Hydroxygruppen enthalt. Dies wurde durch Acetylierung mit [Dh]Acetanhydrid und Isolierung der Perdeuterioacetylverbindungen n a c h g e w i e ~e n ~~~~.
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