Die bisher am biquartaren Calebassen-Alkaloid C-Calebassin (I) z, erhobenen Befunde 3), welche fur seine Strukturermittlung nutzlich erscheinen, lassen sich wie folgt zusammenfassen 4, : Zahlreiche Analysen verschiedener Salze und Derivate fahren zur Summenformel C,,H,8-500,N,+ +. Die Beobachtung, d
Synthese der Calebassen-Alkaloide H, F und G. 40. Mitteilung über Calebassenalkaloide
✍ Scribed by F. Berlage; Karl Bernauer; H. Schmid; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Tongue
- German
- Weight
- 331 KB
- Volume
- 42
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Durch Mischkondensation von WIELAND‐GUMLICH‐Aldehyd‐methosalz und 18‐Desoxy‐WIELAND‐GUMLICH‐Aldehyd und anschliessende Methylierung wurde C‐Alkaloid‐H gewonnen. Durch Photooxydation des C‐Alkaloids‐H wurde C‐Alkaloid‐G erhalten und durch Einwirkung eines Gemisches von Pyridin und Essigsäure in Gegenwart von Sauerstoff das C‐Alkaloid‐F. C‐Alkaloid‐G ist 18‐Hydroxy‐C‐curarin‐I; C‐Alkaloid‐F ist 18‐Hydroxy‐C‐calebassin. Schliesslich wurde noch C‐Alkaloid‐A, das wir früher aus C‐Toxiferin‐I durch Photooxydation gewonnen hatten, in besserer Ausbeute durch Oxydation von C‐Toxiferinyl in Pyridin‐Essigsäure dargestellt.
📜 SIMILAR VOLUMES
Leicht verlaufende Urnwandlungen, namentlich unter der Wirkung von Siiuren, sind in der Gruppe der Calebassen-und Strychnos-Alkaloide sehon mehrfaeh beobachtet worden. So haben H . WieZand und Mitarbeiter l ) aus Toxiferin-11-pikrat unter der Einwirkung von verdiinnter Salzsiiure das isomere Toxifer
Spektren und Farbreaktionen der Calebassen-Alkaloide sind Kriterien, mit deren Hilfe in die Fiille von Verbindungen eine gewisse Ordnung gebracht werden kannz). Von denjenigen Alkaloiden, welche heute mit Sicherheit als C,,-Verbindungen gelten kOnnen3),), gibt es 4 Hauptgruppen gleicher UV.-Spektren
## Abstract Aus der schon früher von uns untersuchten Rinde von Strychnos toxifera aus Venezuela wurden 3 neue Alkaloide isoliert: Caracurin VIII, Caracurin IX und Nor‐C‐dihydro‐toxiferin, die beiden ersteren Basen als Chlormethylate; das Chlormethylat des Nor‐C‐dihydro‐toxiferins war mit dem in Ca