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Umwandlung von C-Toxiferin I in die C-Alkaloide E und A und von Desoxy-calebassin in C-Calebassin Die Einordnung der Calebassen-Alkaloide in Familien. 31. Mitteilung über Calebassen-Alkaloide

✍ Scribed by Karl Bernauer; F. Berlage; H. Schmid; P. Karrer


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1958
Tongue
German
Weight
335 KB
Volume
41
Category
Article
ISSN
0018-019X

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✦ Synopsis


Spektren und Farbreaktionen der Calebassen-Alkaloide sind Kriterien, mit deren Hilfe in die Fiille von Verbindungen eine gewisse Ordnung gebracht werden kannz). Von denjenigen Alkaloiden, welche heute mit Sicherheit als C,,-Verbindungen gelten kOnnen3),), gibt es 4 Hauptgruppen gleicher UV.-Spektren und Farbreaktionen : 1. C-Dihydro-toxiferin-Gruppe 3. C-Calebassin-Gruppee) 2. C-Curarin-I-Gruppe6) 4. B, C, D-Gruppe Durch die Umwandlung von C-Dihydro-toxiferin in C-Curarin I '), C-Calebassin und C-Alkaloid DQ) ist nachgewiesen, dass zwischen den Hauptalkaloiden dieser 4 Gruppen, an welche als C,o-AlkaloidlO) das C-Fluorocurarin angeschlossen ist 11), enge chemische Beziehungen bestehw . Sie bilden eine ((Familie)), und dies vermutlich auch im Sinne der Biogenese. Damit stellt sich die Frage, ob weitere C,,-Calebassen-Alkaloide zu analogen Familien zusammengefasst werden konnen. Wir haben dies expenmentell durch Versuche an C-Toxiferin I gepriift. Von diesem Alkaloid, das in die Spektralgruppe des C-Dihydro-toxiferins gehort, standen uns einige Milligramme zur Verfiigung, die wir fur photochemische Umsetzungen benutzt haben. Beim Belichten einer diinnen Schicht von festem C-Toxiferin-I-dichlorid entsteht C-Alkaloid E2) entsprechend der Bildung von C-Curarin I aus C-Dihydro-toxiferin 7). Durch Eosinammonium sensibilisierte Photooxydation von C-Toxiferin-I-dichlorid in wasserig-methanolischer Losung ergibt neben wenig


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