## Abstract Es wird gezeigt, dass in der Rinde von Strychnos Mitscherlichii die Calebassen‐Curare‐Alkaloide: C‐Fluorocurinin, C‐Fluorocurarin, C‐Curarin, C‐Calebassin, C‐Alkaloid I und C‐Alkaloide der B‐, C‐, D‐Gruppe vorkommen, und zwar in ungefähr denselben Mengenverhältnissen wie in vielen Caleb
Über die Konstitution der Curare-Alkaloide C-Calebassin und C-Alkaloid A. Vorläufige Mitteilung 53. Mitteilung über Calebassen-Alkaloide
✍ Scribed by M. Hesse; H. Hiltebrand; Ch. Weissmann; W. von Philipsborn; K. Bernauer; H. Schmid; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1961
- Tongue
- German
- Weight
- 376 KB
- Volume
- 44
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Die bisher am biquartaren Calebassen-Alkaloid C-Calebassin (I) z, erhobenen Befunde 3), welche fur seine Strukturermittlung nutzlich erscheinen, lassen sich wie folgt zusammenfassen 4, : Zahlreiche Analysen verschiedener Salze und Derivate fahren zur Summenformel C,,H,8-500,N,+ +. Die Beobachtung, dass I aus C-Dihydrotoxiferin (C,H,,N,++) durch Photooxydation oder durch Erhitzen rnit Pyridin-Essigsaure nur bei Anwesenheit von Sauerstoff entsteht, stutzt die wasserstoffarmere Formel. I ist somit isomer mit dem kurzlich aufgeklarten C-Alkaloid D1)". Das Alkaloid I enthat zwei Carbinolamin-Gruppierungen A oder A' (Bildung eines leicht hydrolysierbaren Dimethylathers I1 und Reduzierbarkeit mit Zn und Saure oder NaBH, in schwach saurer Losungs) zum Bisdesoxy-C-calebassin C,,H,,N,++ (III), das durch Photooxydation in I zuriickvenvandelt werden kann ; die Dimethylather-Bildung ist unabhangig von den beiden seitenstandigen Doppelbindungen, da Tetrahydro-C-calebassin analog reagiert), A A'
I besitzt ein zweifaches Indolin-Chromophor, das entsprechend A oder A' einerseits in starker Mineralsaure in reversibler Weise in ein zweifaches Indoleninium-Chromophor bzw. dessen Aquivalent ' ) ubergeht, anderseits mit Lauge eine
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Surnrnury: Two new macrocyclic alkaloids oncinotine (1) and isooncinotinc (2) have been isolated from Oncinotis nitida BENTH. 1 can be converted into 2 by an amidc exchange reaction. The spermidine residue was present in both bases. The structural elucidation was based mainly on (I) the dcterminati