## Abstract Das nach früheren Versuchen aus WIELAND‐GUMLICH‐Aldehyd erhältliche Caracurin‐V (Formel II) kann uber eine Dibromverbindung in Nor‐dihydro‐toxiferin und C‐Dihydro‐toxiferin übergeführt werden. Auch Nor‐C‐toxiferin‐I, C‐Toxiferin‐I oder Caracurin‐V‐dichlormethylat können als Ausgangssto
Zur Kenntnis der Caracurine des Nor-C-dihydro-toxiferins und C-Dihydro-toxiferins. 17. Mitteilung über Curare-Alkaloide aus Calebassen
✍ Scribed by H. Asmis; P. Waser; H. Schmid; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1955
- Tongue
- German
- Weight
- 449 KB
- Volume
- 38
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Aus der schon früher von uns untersuchten Rinde von Strychnos toxifera aus Venezuela wurden 3 neue Alkaloide isoliert: Caracurin VIII, Caracurin IX und Nor‐C‐dihydro‐toxiferin, die beiden ersteren Basen als Chlormethylate; das Chlormethylat des Nor‐C‐dihydro‐toxiferins war mit dem in Calebassen vorkommenden C‐Dihydro‐toxiferin‐chlorid identisch.
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## Abstract Bei der Belichtung von C‐Dihydro‐toxiferin bei Gegenwart von Chlorophyll A oder Bengalrosa und Sauerstoff entsteht (neben Spuren C‐Curarin I) als Hauptprodukt ein neues Alkaloid, welches Lumi‐dihydro‐toxiferin I genannt wird. Es bildet ein gut kristallisiertes Pikrat und ein ebenso gut
Reines C-Dihydro-toxiferinchlorid ist hrblos. Setzt man es dem Licht aus, so nimmt es bald eine rotlichbraune Farbe anz). Diese Beobachtung und der Befund, dass alte, ehemals analysenreine Dihydro-t'oxiferin-Praparate C-Curarin-I in papierchromatographisch nachweisbarer Menge enthielten, haben uns v