## Abstract Das nach früheren Versuchen aus WIELAND‐GUMLICH‐Aldehyd erhältliche Caracurin‐V (Formel II) kann uber eine Dibromverbindung in Nor‐dihydro‐toxiferin und C‐Dihydro‐toxiferin übergeführt werden. Auch Nor‐C‐toxiferin‐I, C‐Toxiferin‐I oder Caracurin‐V‐dichlormethylat können als Ausgangssto
Lumi-dihydro-toxiferin I, ein neues Bestrahlungsprodukt des C-Dihydro-toxiferins. 30. Mitteilung über Calebassen-Alkaloide
✍ Scribed by F. Berlage; Karl Bernauer; H. Schmid; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1958
- Tongue
- German
- Weight
- 215 KB
- Volume
- 41
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Bei der Belichtung von C‐Dihydro‐toxiferin bei Gegenwart von Chlorophyll A oder Bengalrosa und Sauerstoff entsteht (neben Spuren C‐Curarin I) als Hauptprodukt ein neues Alkaloid, welches Lumi‐dihydro‐toxiferin I genannt wird. Es bildet ein gut kristallisiertes Pikrat und ein ebenso gut kristallisiertes Perchlorat und besitzt wahrscheinlich die Zusammensetzung C~40~H~48–50~ ON~4~^2+^. Einige Eigenschaften der neuen Verbindung werden näher beschrieben.
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Reines C-Dihydro-toxiferinchlorid ist hrblos. Setzt man es dem Licht aus, so nimmt es bald eine rotlichbraune Farbe anz). Diese Beobachtung und der Befund, dass alte, ehemals analysenreine Dihydro-t'oxiferin-Praparate C-Curarin-I in papierchromatographisch nachweisbarer Menge enthielten, haben uns v