## Eingegangen am 21. April 1969 Es wurde eine neue Herstellungsweise fur I .2-Benzisothiazole (I) gefunden. Die Verbindungen entstehen durch Umsetzen von 2.6-Dihalogen-benzylidenhalogeniden mit elementarem Schwefel und Ammoniak i n einem Lostingsmittel. ## A New Svntliesis of 1,2-Betizisuthicrzo
Ringöffnung von 1.2-Benzisothiazolen
✍ Scribed by Hünig, Siegfried ;Kießlich, Günter ;Quast, Helmut
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1971
- Weight
- 272 KB
- Volume
- 748
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Die Benzisothiazole 3 bzw. 4 reagieren mit Zn/HCl, Hydrazin/Äthyldiisopropylamin bzw. salpetriger Säure unter reduktiver RingöffnungAnmerkung bei der Korrektur (29. 5. 1971): Ähnliche Ringöffnungen unter nucleophilem Angriff wurden inzwischen auch beobachtet von D. E. L. Carrington, K. Clarke und R. M. Scrowston, Tetrahedron Letters [London] 1971, 1075; vgl. auch F. Becke und H. Hagen, Liebigs Ann. Chem. 729, 146 (1969).
zum Disulfid 6 und nicht, wie früher beschrieben, zu den 3.3′‐Bisbenzisothiazolen 1 bzw. 2. Die Benzisothiazol‐quartärsalze 11 und 12 werden mit Benzoylhydrazin substituiert; im Falle von 13 wird bei Anwesenheit von Methylmercaptan der Ring unter Bildung des Triazols 15 geöffnet. Reaktionschemismen werden vorgeschlagen.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract Die Cyclopropenester **5** und **2** lassen sich durch Kochen in Eisessig/Wasser in die 5‐Ringlactone **7** bzw. **9** überführen, wobei als Nebenprodukt aus **5** das substituierte Allylacetat **8** entsteht. Beim Versuch, **5** direkt durch Photolyse von Diphenyldiazomethan in Gegenwa
## Abstract 3‐Chlorbenzo[b]thiophen‐2‐carbonsäure‐1, 1‐dioxid (**1**) reagiert mit Cyclohexylcarbodiimid zu den Benzothienooxazinonen **2** und **3**. Die substituierten 3‐Chlorbenzo[__b__]thiophen‐2‐carbonsäure‐methylester‐1,1‐dioxide **6a**‐**e** setzen sich mit den Dialkylcyanamiden **7a**‐**b**
## Abstract Im Gegensatz zu veröffentlichten Ergebnissen liefert die Reaktion von Pyridin‐__N__‐oxid (**1**) mit Natriumacetylid nicht 2‐Äthinylpyridin‐__N__‐oxid (**2**) sondern (__E,Z,E__)‐Hepta‐2,4‐dien‐6‐inaloxim (**8**) und (__E,Z,E,E,Z,E__)‐Dodeca‐2,4,8,10‐tetraen‐6‐indial‐dioxim (**9**), der