## Abstract Die Tritylierung von Adenosin (**1**) und __N__^6^‐Benzoyl‐adenosin (**2**) mit wechselnder Menge Tritylchlorid wird beschrieben. Es werden neben Mono‐ und Di‐ auch Tritrityl‐Derivate isoliert und charakterisiert. Der Trityl‐Rest wird als wertvolle Schutzgruppe für die Aminfunktion des
Nucleoside, II1) Über die Tritylierung und Benzylierung von Cytidin-Derivaten
✍ Scribed by Blank, Heinz-Uli ;Pfleiderer, Wolfgang
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1970
- Weight
- 681 KB
- Volume
- 742
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die Tritylierung von N^6^‐Acetyl‐cytidin (17) mit Tritylchlorid im Überschuß führt zu den beiden isomeren N^6^‐Acetyl‐2′.5′‐ (19) und ‐3′.5′‐di‐O‐trityl‐cytidinen (20). Entacetylierung liefert das 2′.5′‐ (21) und 3′.5′‐Di‐O‐trityl‐cytidin (22). In Benzol/Dioxan und mit NaH als Base gelingt die selektive Benzylierung von N^6^‐Benzoyl‐5′‐O‐trityl‐cytidin (3) an den Ribose‐Hydroxylgruppen in hoher Ausbeute.
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