Das aromatische n-Elektronensystem des DJT wird durch Wasserstoffionen elektrophil angegriffen, wobei letztere schlieRlicli in o-bzw. p-Stellung zur Hydroxygruppe fixiert werden. Durch den Angriff von stark nucleophilen Mercaptidionen auf das Halogenatom der protoriierten Jodarninosiiarc erfolgt' di
Nucleinsäuremodelle; 2-Pyridon-Systeme
✍ Scribed by Siegfried Hoffmann; Werner Witkowski; Hermann Schubert
- Book ID
- 104608741
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 120 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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zol gibt man so vie1 Phosphorpentoxid, daB ein Teil P,O, ungelost bleibt. Das Molverhaltnis Essigsaureanhydrid zu Amin betragt 1,3:1, von Xylol (Benzol) wurde die 2-bis 4fache Menge (in ml) des Essigsaureanhydrids verwendet. Bei Verwendung von Essigsaureanhydrid als Losungsmittel wird die doppelte M
Wasserstoffbriicke vom Typ C(20) -0 -He.. OLCO [3] unter Mitbeteiligung des 16B-standigen Estersauerstoffs als Elekt,ronendonator auf (vgl. Bild 3). Die N-acetylierten Verbindungen2) 12 und 13 zeigen eine Frequenzverschiebung der 16/?-OH-Valenzschwingung von Av230 bzw. 235cm-l, die einer Sgliedrigen
klassen anwendbar sind. Im Rahmen unserer Untersuchungen uber Synthese und biologische Wirkung von 3-Methoxy-ostra-l,3,5(10)-trienen mit recht unterschiedlichen Substituenten in 17-Stellung (s. Tab. 1) machte sich die Herstellung der analogen 3-OH-Verbindung notwendig, da fur die Bindung an den Uter