Nucleinsäuremodelle; Darstellung und Polymerisation von 9-Vinyl-hypoxanthin
✍ Scribed by Siegfried Hoffmann; Werner Witkowski; Hermann Schubert
- Book ID
- 104608711
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 2010
- Weight
- 244 KB
- Volume
- 14
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2402
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✦ Synopsis
Wasserstoffbriicke vom Typ C(20) -0 -He.. OLCO [3] unter Mitbeteiligung des 16B-standigen Estersauerstoffs als Elekt,ronendonator auf (vgl. Bild 3). Die N-acetylierten Verbindungen2) 12 und 13 zeigen eine Frequenzverschiebung der 16/?-OH-Valenzschwingung von Av230 bzw. 235cm-l, die einer Sgliedrigen zyklischen H-Briicke zwischen 16B-Hydroxy-und Carbonylgruppe der N-Acetyl-Funktion zugeordnet wird (vgl. Bild 4). Dagegen besteht bei den beiden 20-hydroxylierten 22,26-Imidocholestanen 14 und 15 eine starkere (dv 270 bzw. 275cm-1) 7gliedrig zyklische H-Briicke zwischen 20-Hydroxy-Funktion und Amidcarbonyl. Die Anwesenheit einer /?-standigen 16-Acetylgruppe bei 16 verhindert die Bildung des in 14 und 15 beobachteten H-Briickentyps. In diesem Falle werden zwei Wellenzahlverschiebungen mit Av 65 bzw. 135 cm-l gemessen, die auf nebeneinander vorliegende Konformere mit H-Brukken-Wechselwirkung der SO-Hydroxygruppe zu beiden Sauerstoffunktionen des 16%Acetoxy-Substituenten zuruckgefiihrt werden konnen. Ahnliche Befunde wurden auch von anderen Autoren bei nichtsteroiden Glykolmonoestern erhalten 1121.
Literatur
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## Abstract Das bisher unbekannte N‐Vinyl‐1,2,4‐triazol wurde auf dem Weg über die Umvinylierung des 1,2,4‐Triazols mit Vinylacetat sowie durch Chlorwasserstoffabspaltung aus N‐(β‐Chloräthyl)‐1,2,4‐triazol dargestellt und seine radikalische und ionische Polymerisation durchgeführt. Die Polymerisati