## BRIEF COMMUNICATIONS A PROPOS DU VARiY.4RHAVARNASTOTRA DE M~T.RCETA Dans le dernier fascicule du Journal Asiatique M. Bernard Pauly publie un grand nombre de fragments sanskrits du Varn. drhavarn, astotra de M~trce.ta ("Mat6riaux pour une 6dition d6finitive du Varn. ~rhavar .nastotra de Mfitrce
Ga(underset{ aise0.3emhbox{(smash{scriptscriptstylecdot})}}{n})ivijjā
✍ Scribed by Walther Schubring
- Publisher
- Brill
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 616 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0019-7246
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✦ Synopsis
Die Gan. ivijjd ist ein zu den "Vermischten Texten" (Pain. n.a, Prakfr.naka) des Siddhanta der Jainas gerechneter kurzer anonymer Traktat. Er handelt von den Wirkungen, die von aussermenschlichen Potenzen ausgehen und die der Leiter eines Schtilerkreises, der Gan.in, kennen muss. Es sind neun Potenzen, und in ihrer Reihe tibertrifft jede die vorangehende an Starke. Die Quelle der gan. i-vidyd ist, so lesen wir, das Jina-Wort im pravacanagdstra, womit die beriihmte S~trapannatti (Sf~ryaprajnapti), das astronomische Upanga des Kanons, gemeint ist. In der Tat hat sie einige Grundlagen unseres Textes geliefert, ffir Astrologie ist sie nicht zustandig. Erfolgserwartung und Zukunftsdeutung nach ausseren Zeichen nebst magischen Ktinsten bilden vom strengen Standpunkt aus (u.a. Sftyaga.da 2,2,26) das "niedere Wissen", die tiricch~ vijj~, mit schlirnmen Folgen fiJr den, der ihnen huldigt. Wie wir nun sehen, haben jene, ununterdriickbar wie sie sind, trotzdem im Siddh6nta Eingang gefunden, wenn auch an unscheinbarer Stelle. Und zwar war der Gegenstand schon von anderer Seite behandelt worden, ist doch unser kleines Werk eine Verbindung von Eigenem mit Entlehntem. Die Gan. ivijja hat 80 Strophen, n~imlich 30 ,~ry~s und 50 glokas (wovon 4 mit 6 P~das). Die ersteren haben einen allgemeinen, die Slokas den dem Vorhaben entsprechenden speziellen Inhalt. Man wird sehen, dass diese beiden Best~inde nicht harmonieren. Der Kolophon nimmt nur auf die Ary~s Bezug. Die Grenzen tier metrischen Strophengruppen sind an mehreren Stellen unscharf. In den Strophen beider Art findet man W6rter der griechischen Astrologie, in den Ary~s Zitate aus der Scholastik. Beides stellt die Gan..ivijjd in das Jaina-Mittelalter. Der unten abgedruckte Text ist mit einer Reihe yon Verbesserungen (auf die ein * hinweist) der der .~gamodaya-Samiti von 1927 = D, er steht auf Blatt 70b-75 b als achtes des Prakirn.akadagaka nebst einer
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