A need for nutrition. The lectures of experts from 28 countries from 5 continents taking part at the international conference held in Norwich (UK) contribute to the better knowledge of special aspects of food quality, although the level and content of lectures is not uniform (this is a typical short
Food Choice, Acceptance and Consumption. Edited by H. J. Meiselman and H. J. H. MacFie. XIV and 397 pages, numerous figures and tables. Blackie Academic & Professional, An Imprint of Chapman & Hall, London, Weinheim, New York, Tokyo, Melbourne, Madras 1996. Price: 79.00 £
✍ Scribed by Rothe, M.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1996
- Tongue
- English
- Weight
- 159 KB
- Volume
- 40
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
RezensionenIBook Reviews
In der vorliegenden Anleitung werden die wichtigsten Pflanzen aus dem Nahrungs-und Futtermittelbereich -Getreidekaryopsen, Samen der Fabaceen, olund fettliefernde Samen und Friichte, stiirke-und zuckerhaltige Wurzeln und Knollen, Samen und Blatter als GenuBmittel, Gewiirze und Kiichenkrauter sowie verschiedene Obstarten -beschrieben. Nach Hinweisen auf die wirtschaftliche Bedeutung und Botanik folgen Angaben iiber den Bau und die mikroskopische Diagnostik der Handels-und Verarbeitungsprodukte der einzelnen Pflanzen. Die charakteristischen Merkmale werden tabellarisch zusammengestellt. Im letzten Kapitel werden die wichtigsten mikroskopischen Untersuchungsmethoden ein-schlieBlich der Reagenzien behandelt. Im Literaturverzeichnis ver-miBt man zahlreiche einschlagige Hinweise.
Bei einer Neuauflage sollte man den AbbildungsmaBstab mit aufnehmen. Weiterhin sollte die Abbildung des Ingwerrhizoms (6.16.1) ausgetauscht werden; sie erinnert durch die hellere Ringelung an ein Galgantrhizom. Bei den Merkmalen von Roggen und Weizen sollte man als Unterscheidungsmerkmal auf die Tuschmethode hinweisen; Roggenbestandteile zeigen hellere Schleimhofe. Ebenfalls w&e es wiinschenswert, die verschiedenen enthaltenen Staken gesondert darzustellen, zumal Platz dafiir vorhanden ist. Bei Pfeffer sollte auch die GroBe der kleinkomigen St&ke mit angegeben werden. Es ist femer zu priifen, ob die Bestimmung des Quellungsbereiches von St;irke mittels eines Mikroheiztisches mit aufgenommen werden sollte, da sie ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal darstellt.
Trotz der aufgezeigten Hinweise kann die Praktikumsanleitung allen Studenten der einschlagigen Fachrichtungen empfohlen werden. AbschlieBend sei noch die groljziigige Ausstattung bei einem recht giinstigen Preis hervorgehoben.
J. SEIDEMANN
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