licher Energie (s. Teil 1 lo) ist die Fettsynthese bei den Tieren in den Gruppen mit niedrigem Fettgehalt intensiver und entsprechend ergibt sich ein etwas hoherer Gehalt an Palmitin-und Stearinsaure bei 4 O/o Fettzusatz zum Futter im Vergleich zu 8 O/a Fettzusatz. BLSAURE 104 I Abb. 8. Ulsaure in d
Ernährungsphysiologische Wirkung erucasäurearmer Rapsöle auf Schweine 1. Entwicklung der Tiere und Schlachtbefunde
✍ Scribed by Petersen, U. ;Oslage, H.-J. ;Seher, A.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1979
- Weight
- 562 KB
- Volume
- 81
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
In einem Futterungsversuch (17 Women, 20 kg bis 110 kg Iebendmasse) mit insgesamt 94 miinnlihen Kastraten (Deutsche Landrasse) aus einem SPF-Bestand wurde der EinfluG von Fettart, Fettmenge und Erucasaurekonzentration auf Wahstum, Futterverwertung, Shlahtkorperqualitat und Ausbildung einiger Organe untersuht. Ferner wurden Gewebeproben fur weitergehende chemische und histologische Analysen gewonnen. Die Futterungsvarianten waren eine Gerste-Soja-Ration rnit 2 O/o Eigenfett ohne weitere Fettzulage, zwei
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wechsel einzelner Fettsauren bestehen. Eine nachteilige Wirkung der verschiedenen Rapsolgemische mit bis zu 22.5'/0 Erucasaure und von erucasaurearmem Lesiraol konnte in den analysierten Geweben nicht festgestellt werden. Das unterschiedliche Verhalten der gesattigten Fettsauren, der Ulsaure und der
In einem Fiitterungsversuch (103 Tage, 19 kg bis 100 kg Lebendmasse der Versuchstiere) mit 72 miinnlichen Kastraten der Deutschen Landrasse aus einem SPF-Bestand in 12 Gruppen wurde der EinfluS wechselnder Konzentrationen von Olsaure (25-43 %), Linolsaure (19-34 oh) und Linolensaure (2-31 oh) auf Wa