## Abstract Monothiooxalsäurediamide, (Dialkylamino)thiocarbonylameisensäure‐äthylester und Cyanthioameisensäureamide lassen sich durch in‐situ‐Elektrolyse zu den entsprechenden Radikalanionen **1,2** und **3** reduzieren, deren EPR‐Spektren vermessen wurden. – Es wird versucht, die unterschiedlich
EPR-Untersuchungen an Thioamiden, IV1) Dithiooxamid-Radikalanionen
✍ Scribed by Voβ, Jürgen
- Book ID
- 102367769
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1974
- Weight
- 494 KB
- Volume
- 1974
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Die durch elektrolytische Reduktion der Dithiooxamide 1, 2, 4 und 5 erhaltenen Radikalanionen zeichnen sich durch besonders hohe Stabilität aus. – Aus den g‐Faktoren der EPR‐Spektren dieser Radikalanionen werden Rückschlüsse auf die Spindichteverteilung gezogen. Die Hyperfeinstruktur‐Kopplungskonstanten α‐ständiger Protonen geben Aufschluß über die Konformation der Alkylreste.
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Wlhrend man Radi'kal-Anionen von verschiedenen funktionellen Carbonsaurederivaten einerseits (z.B. Nitrilen (l), (2); Estern (3),
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