Die Veränderung der Gehalte einiger Mineralien während der Reifung des Weizenkorns
✍ Scribed by Horvatić, M. ;Grüner, M. ;Filajdić, M.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1983
- Tongue
- English
- Weight
- 370 KB
- Volume
- 27
- Category
- Article
- ISSN
- 0027-769X
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✦ Synopsis
In der vorliegenden Arbeit wird uber Veranderungen der Gehalte an Gesamtasche, Eisen, Kupfer und Phosphor wahrend der Reifung des Weizenkorns berichtet. Als Muster werden einheimische ertragreiche Weizensorten ausgewihlt und unter denselben agrookologischen Bedingungen angebaut.
Mittels Varianzanalyse wurde festgestellt, da5 hochsignifikante (p = 0,05) Unterschiede der Gehalte an Gesamtasche, Eisen, Kupfer und Phosphor zwischen den verschiedenen Sorten sowie den einzelnen Reifestadien bestehen. Die Korrelationskoeffizienten fur Eisen und Kupfer, Eisen und Phosphor sowie Kupfer und Phosphor. errechnet auf Grund des Gehalts dieser Elemente in 100 g Gesamtasche, sind statistisch hochsignifikant (I, = 0,05).
Die Untersuchungsergebnisse einzelner Bestandteile wahrend der Getreidekornreifung sind sowohl vom agrotechnischen als auch vom ernahrungsbiologischen Gesichtspunkt von Bedeutung.
Die Variationen der Mineralien im Getreidekorn werden der Bodenwirkung, den Wachstumsbedingungen, der Bewasserung und den Sortenunterschieden zugeschrieben [ 1, 21. GHANBARI u. a. [3] haben weiterhin festgestellt, daB die Zeit der Aussaat und die Bewasserung die Mineralienzusammensetzung des Weizenkorns beeinflussen, wahrend der Anted der Stickstoffdungemittel ohne EinfluB ist. Spate Aussaat und Bewasserung bedingen hohere Eisen-und Zink-, jedoch nicht Kupfer-und Manganmengen. Bei zwei verschiedenen Weizenvarietaten wurde ein signifikant unterschiedlicher Eisengehalt festgestellt. Die Autoren fanden auch eine signifikante positive Korrelation zwischen Eisen, Zink und Kupfer. Die Untersuchungen von BASIRI u. a. [4] zeigen ebenfalls, daB die Bewasserung auf den Gehalt einiger Mineralien im Weizenkorn EinfluI3 haben kann. Unter Diirrebedingungen ist die Konzentration des Gesamt-und des Phytinphosphors wesentlich vermindert, wahrend der Gehalt des Nichtphytinphosphors, des Calciums und des Magnesiums unter Bewasserupg zunimmt. Nach den Angaben dieser Autoren scheint die Bewasserung keinen EinfluB auf den Eisen-und Zinkgehalt zu haben. Dieselben Autoren [5] untersuchten die Veranderungen einiger Mineralien wahrend der Weizenreife und stellten fest, daD der Gehalt an Gesamtphosphor sowie an Magnesium und Zink einen zunehmenden Trend im Laufe der ganzen Reifeperiode aufweist, wahrend der Calciumgehalt variiert. LORENZ u. a. [6] verfolgten die Veranderung der Mineraliendeponierung (K, Ca, Mn, Fe,
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