enzymatiques dans les milieux bioIogiques peu hydrates : La degradation de l'amidon Par les amylases en fonction de l'activitb de I'eau et de la temperature. 1961. Thhse Ingbnieur C.N.A.M. (sous presse).
Die Untersuchung der Alterungserscheinungen der Amylose und des Amylopektins mit der Lichtzerstreuungsmethode
✍ Scribed by Dr.-Ing. M. Čeh; N. Vene
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1959
- Tongue
- English
- Weight
- 515 KB
- Volume
- 11
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9056
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✦ Synopsis
Die Lichtzerstreuungsmethode eignet sich sehr gut zur Bestimmung der Molekulargewichte von Hochpolymeren (1,2). Diese Methode wurde auch zur Messung von Molekulargewichten verschiedener Starken und ihrer Bestandteile erfolgreich herangezogen (3-8).
Die vorgenommenen Untersuchungen sollen uns folgende mit der Alterung zusammenhangende Fragen beantworten: a) Wie verhalten sich die Molekulargewichte der Amylose und des Amylopektins bei der Alterung ? b) Welche Veranderungen von TeilchengroBen treten beim Altern ein ?
Die Beantwortung der oben angedeuteten Probleme sol1 uns eine Verbindung zwischen diesen heiden Eigenschaften liefern und uns ermoglichen, einen besseren Rinblick in den Verlauf der Alterungserscheinungen zu gewinnen.
Experimenteller Teil
Eine richtige Vorbereitung der 211 messenden Losungen mu13 bei der Lichtzerstreuungsmethode als eine Grundbedingung betrschtet werden. Da die Intensitat der Streustrahlung rnit der sechsten Potenz des Teilchenradius zunimm t, sollen die undispergierten Aggregate und Staubverunreinigungen aus den Losungen sorgfaltig beseitigt werden. I n Ermangelung einer Ultrazen trifuge wurden zur Reinigung der Losungen Jenaer G4-und G,-Druckfilter verwendet.
Fur unsere Versuche dienten Losungen VOI! Amylose und Amylopektin, welche aus Kartoffelstarke erhalteii wurden (9). Die ziir Messung verwendeten Amyloselosungen wurden durch Verdunnung einer durch G,-Druckfilter filtrierten Stammlosung rnit bidestilliertern Wasser bereitet. Die Konzentrationen der Amylose lagen im Bereiche von 6. bis 4g/ml, wahrend sich die Konzentrationen des Amylopektins im Bereiche von etwa 6. loP5 bis etwa 3 * giml bewegten. Die MeBzellen wurden vor der Messung mit frisch destilliertem Butanon in der Apparatur nach THURMOND (10) gereinigt. Die frisch bereitete LGung wurde uber G,-Druckfilter rnit einem uberdruck bis etwa 1 atu Stickstoff direkt in die gereinigte MeBzelle hineinfiltriert. Die Verlangerungen der MeBzellen wurden zugeschmolzen. Dadurch verhinderten wir eine etwaige Verstaubung der Losungen, da sich die Messlingen iiber eine G g e r e Zeitspanne (mehrere Wochen) erstreckten.
Die Losungen, welche bei PH 4,l gemessen wurden, wiirden durch die Zugabe der benotigten Menge von Essigsaure erhalten.
Abb. 1. Frische Arnylosenliieung I.
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