Die Synthese von 8-Methyl-Δ8-tetrahydrocannabinolen
✍ Scribed by Kraatz, Udo ;Korte, Friedhelm
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1976
- Tongue
- English
- Weight
- 257 KB
- Volume
- 109
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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## Abstract Durch Umsetzung der 5‐substituierten Resorcine **1a‐c** mit dem Menthadienol **2** erhält man neben den Δ^8^‐Tetrahydrocannabinol‐Derivaten **3a‐c** auch deren Isomere **4a** und **b**. Aus **3a** und **b** lassen sich die stickstoffanalogen Δ^8^‐Tetrahydrocannabinole **3d‐g** aufbauen.
Das Ychwefelatom der 9-Methyl-8-thioharnsaure 1&Bt sich auBer durch salpetrige SLurel) auch nach dem in den vorhergehenden Arbeiten benutzten Verfahren durch Jod in Qegenwart \Ton Katriurnhydrocarbonat herausnehmen. Dabei entsteht das zurzeit noch nicht bekannte !I-iMethyl-8~~od-A7~8-isoaanthin : un
KUrzIich wurde Uber das Vorkommen eines ungesiittigten Phenoliithers in den lufttrockenen Wurzeln der Arnica montana berichtet, fiir den die Konstitution des d(e~e)-Dehydro4hy~o~h~oldimethylathers (VII) ermittelt wurdel). Die Subetanz kommt such in den unterirdiechen Teilen von Pulicaria dysenterica