In einem fruheren Artikel ist kurz diskutiert worden, welche physikochemischen Kenntnisse durch Messung des scheinbaren (oder partiellen) spezifischen Volumens von Polymerlosungen erwartet werden kbnnenl). I n dieser Mitteilung werden wir die Anwendbarkeit dieser uberlegung auf das Verhalten von Cop
Das scheinbare spezifische volumen von fadenmolekularen polyelektroyten in lösung
✍ Scribed by Inagaki, Von Hiroshi ;Teramoto, Akio
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1961
- Weight
- 763 KB
- Volume
- 47
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Abstract
Durch die Schwimmermethode wurden die scheinbaren spezifischen Volumina von celluloseglykolsaurem Natrium und Methylcellulose im Wasser bestimmt, um das Verhalten des Wassermoleküls um das Makroion aufzuklären. Der Wert für Methylcellulose stimmte mit dem nach der Additivitätsregel von COHN et al. berechneten ziemlich gut überein, während er für das Polyelektrolytmolekül, d. h. das celluloseglykolsaure Natrium, etwa 10% kleiner war als der berechnete. Es wurde auch festgestellt, daß das scheinbare spezifische Volumen des celluloseglykolsauren Natriums mit Zunahme der Zusatzsalzmenge (NaCl) allmählich zunimmt. Diese Befunde wurden im Vergleich mit dem Fall der Proteine und auch auf Grund der thermodynamischen Theorie für die Dichte, die bisher von und entwickelt wurde, diskutiert. Durch diese Erörterung führten wir einen neuen Begriff, nämlich „das gesamte Covolumen”︁, zur systematischen Deutung der von der Additivitätsregel abweichenden zusätzlichen Volumina ein, welche als Elektrostriktionsund Endgruppeneffekte, sowie als ausgeschlossenes Volumen im Sinne von CHARLWOOD bekannt sind.
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