## Abstract Durch die Schwimmermethode wurden die scheinbaren spezifischen Volumina von celluloseglykolsaurem Natrium und Methylcellulose im Wasser bestimmt, um das Verhalten des Wassermoleküls um das Makroion aufzuklären. Der Wert für Methylcellulose stimmte mit dem nach der Additivitätsregel von
Das scheinbare spezifische Volumen von Copolymeren in Lösung
✍ Scribed by Inagaki, Von Hiroshi
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1964
- Weight
- 216 KB
- Volume
- 75
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
In einem fruheren Artikel ist kurz diskutiert worden, welche physikochemischen Kenntnisse durch Messung des scheinbaren (oder partiellen) spezifischen Volumens von Polymerlosungen erwartet werden kbnnenl). I n dieser Mitteilung werden wir die Anwendbarkeit dieser uberlegung auf das Verhalten von Copolymeren zeigen.
Nach unserer statistisch-thermodynaniischen Theorie kann das scheinbare spezifische Volumen vz allgemein durch V; = (X~RT-B,~)/M, (1 1 ausgedruckt werden,), wobei M, das Molekulargewicht des Gelostea, x1 die isotherme Kompressibilitat des Losungsmittels und B,, das binare Cluster-Integral zwischen dem gelosten und dem Losungsmittelmolekul ist. RT hat die ubliche Bedeutung. Bei Kettenpolymeren fuhrt man eine ahnliche Annahme fiir B,, ein, wie sie von ZIMM fur den osmotischen zweiten Virialkoeffizienten gemacht worden ist 3). Sie lautet : Bll = nb11 (2) wobei n die Anzahl Kettenglieder und P,, das binare Cluster-Integral zwischen dem Kettenglied und dem Losungsmittelmolekiil bezeichnet. Durch Kombination von G1. (2) mit G1. (1) erhalt man = -( b n / q ) + (x,RT/M,) (3) mit m, = M,/n. Das zweite Glied der rechten Seite von G1. (3) ist gegenuber dem ersten immer sehr klein, also vernachlassigbar, sofern das Molekulargewicht des Gelosten groI3er als 10000 ist. Z.B. ist fur Benzol x,RT etwa gleich 2,5 (ccm/Mol) ; fur M, = lo4 (g/Mol) wird dann xlRT/M2= 2,5 (ccmlg).
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