## Abstract Die partiellen spezifischen Volumina V\* von Speiseölen und Ölpolymerisaten in organischen Lösungsmitteln können größer oder kleiner als die spezifischen Volumina der reinen Öle sein. Lösungsmittel, wie Äther, Hexan, CS~2~, die tiefer in das Fettmolekül „eindringen”︁, erniedrigen V\* me
Scheinbares und partielles spezifisches volumen von polystyrol und polymethylmethacrylat in organischen lösungsmitteln
✍ Scribed by Schulz, Von G. V. ;Hoffmann, M.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1957
- Weight
- 609 KB
- Volume
- 23
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
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✦ Synopsis
Mit 3 Abbildungen (Eingegangen am 26. Februar 1957) ZUSAMMENFASSUNG: Das scheinbare spezifische Volumen (v2*) von Polystyrol und Polymethacrylat in einer groBeren Anzahl von Losungsmitteln wird in Abhangigkeit von der Konzentration, der Temperatur und dem Molekulargewicht gemessen. Es wird eine differentielle Dichtewaage verwendet, deren Genauigkeit dazu ausreicht, v2* in einprozentiger Losung auf etwa vier Dezimalen genau zu bestimmen. Der Gang von v2* mit der Konzentration ist in den untersuchten Losungsmitteln so gering, da13 fiir praktische Zwecke (z. B. Sedimentationsmessungen) v2* = v2 gesetzt werden kann. Der EinfluB des Molekulargewichts auf v2* ist unterhalb M = 10000 wegen der abweichenden Endgruppen nicht zu vernachlassigen. Der scheinbare Ausdehnungskoeffizient ist innerhalb der Fehlergrenzen gleich dem des geschmolzenen Polymeren, extrapoliert auf die MeBtemperatur. Die Volumkontraktion beim Auflosen (bezogen auf das Volumen der Schmelze) ist fiir fast alle Losungsmittel erheblich.
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