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Eine thermodynamische theorie über das scheinbare spezifische volumen von hochpolymeren in lösung

✍ Scribed by Kobataka, Von Y. ;Inagaki, H.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1960
Weight
340 KB
Volume
40
Category
Article
ISSN
0025-116X

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✦ Synopsis


Abstract

Ein Zusammenhang zwischen dem scheinbaren spezifischen Volumen v~1~^**^ und dem Molekulargewicht M~1~ der Polymeren in Lösung wurde von G. V. SCHULZ und M. HOFFMANN^3^ festgestellt und durch

ausgedrückt. Hierbei sind A und K die von M~1~ unabhängigen Konstanten. Zur Deutung dieses experimentellen Ergebnisses wurde eine thermodynamische Beziehung für die Dichte von Polymerlösungen auf Grund der McMILLAN‐MAYERschen Theorie abgeleitet, und dann wurde die physikalische Bedeutung der Dichtemessung allgemein aufgeklärt. Durch Vergleich der Theorie mit dem Experiment konnte man theoretisch schließen: 1. daß die Konstante K nicht nur von den thermodynamischen Eigenschaften des Lösungsmittels, z. B. der isothermen Kompressibilität, sondern auch von denen der Endgruppe der Polymerkette, die bei wechselnden Polymerisationsbedingungen, z. B. Katalysatoren, verschieden sein darf; 2. daß der experimentell erhaltene Wert von A dem ausgeschlossenen Volumen für ein Grundmolekül der Polymerkette entspricht im Sinne der Wechselwirkung zwischen dem Gelösten und dem Lösungsmittel.


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