## Abstract Die Inamine **1a‐e** mit Alkyl‐, Aryl‐, Acyl‐ und Phosphinresten am β‐Kohlenstoffatom bilden mit Diphenylketen (**2a**) und den Aldoketenen **2b‐d** in allen Fällen Allencarboxamide **4a‐i** neben den Cyclobutenonen **5a‐i**. Als Nebenprodukt wird bei der Umsetzung von **1c** mit **2a**
Cycloadditionen, III Umsetzungen von Inaminen mit Silylketenen
✍ Scribed by Himbert, Gerhard ;Henn, Lothar
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1984
- Tongue
- English
- Weight
- 493 KB
- Volume
- 1984
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-3440
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✦ Synopsis
Abstract
Die Inamine 1a–e reagieren mit den Silylaldoketenen 2a und b in der üblichen Weise unter [2+2]‐Cycloaddition zu den Allencarboxamiden 6 und in einem Fall zu einen. Cyclobutenonderivat. Verursacht durch die Anwesenheit der Silylgruppe in den Addukten, treten 1,3‐Verschiebungen des zur Silylgruppe geminal‐ständigen Wasserstoffatoms auf, die das Cyclobutenon 4d in das isolierte Derivat 7d und ein Teil der Allene in die isomeren Silylacetylene 8 umwandeln. Bei der Destillation von 4‐(Dimethylphenylsilyl)‐N,2‐dimethyl‐2,3‐butadienanilid (6c) wird in geringer Ausbeute das tricyclische Lactam 10 isoliert, dessen Bildung durch eine intramolekulare Diels‐Alder‐Reaktion zwischen dem Anilinkern und der zweiten allenischen Doppelbindung verursacht wird.
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