## Abstract Setzt man ein mol __N__‐(Trimethylsilyl)benzaldimin (**2**) mit einem mol Diphenylketen (**1**) um, wird in geringer Ausbeute 3,3,4‐Triphenyl‐2‐azetidinon (**5**) erhalten. Bei Einwirkung von einem mol **1** auf ein mol __N__‐(Trimethylsilyl)benzophenonimin (**4**) entsteht 1,1,4,4‐Tetr
β-Lactame überN-Silylcarbodiimide
✍ Scribed by Birkofer, Leonhard ;Lückenhaus, Wilfried
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1984
- Tongue
- English
- Weight
- 502 KB
- Volume
- 1984
- Category
- Article
- ISSN
- 0947-3440
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✦ Synopsis
Abstract
Die Addition der N‐Alkyl‐N′‐(trimethylsilyl)carbodiimide 1 ‐ 7 an die Halogenketene 9 ‐ 11 verläft regioselektiv, wobei die in 3‐Position halogenierten 1‐Alkyl‐4‐[(trimethylsilyl)imino]‐2‐azetidinone 12 ‐ 21 entstehen. Diese lassen sich leicht zu den halogenierten 1‐Alkyl‐4‐imino‐2‐azetidinonen 22 ‐ 31 entsilylieren. ‐ Diphenylacetylchlorid liefert mit dem Carbodiimid 6 das Säureamid 32, und Bernsteinsäure‐dichlorid gibt mit 4 und 5 die Säureamide 40 und 41. Aus Oxalsäuredichlorid werden mit den Carbodiimiden 3,4,6,7 und 8 die Parabansäure‐Derivate 33 ‐ 37 sowie aus Malonsäure‐dichlorid mit 4 und 8 die Barbitursäure‐Derivate 38 und 39 gebildet.
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