## Abstract Durch thermische Zersetzung von 3β‐Acetoxy‐7„β”︁‐oxy‐cholestan‐ 7 ‐ benzoat bzw. 7 ‐Anthrachinon‐ β ‐ carboxylat konnte ein isomeres Cholestenol hergestellt werden, das in seinen Eigenschaften vom bekannten γ‐Cholestenol stark abweicht. Es wird vermutet, dass in dieser Verbindung das re
Über Δ3-Pyrrolone und Alkoxypyrrole
✍ Scribed by Plieninger, Hans ;Bauer, Helmut ;Katritzky, Alan R. ;Lerch, Ulrich
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1962
- Weight
- 814 KB
- Volume
- 654
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Abstract
Reaktionen des 3.4‐Dimethyl‐Δ^3^‐pyrrolons‐(2)Verbindungen vom Typ I könnte man auch als Δ^3^‐Pyrrolinone oder Oxopyrroline bezeichnen. Auf Vorschlag des Beilstein‐Instituts, Frankfurt/Main, bleiben wir bei der Bezeichnung Pyrrolone. Auch die Bezeichnungen der zweikernigen “Hydroxyl”‐pyrrol‐Derivate gehen auf eine Anregung des Beilstein‐Instituts in Anlehnung an das Bezifferungsschema in Beilstein, Erg.‐Werk I, Bd. 23, S. 41 und 45, zurück.
(I), insbesondere die zum 2‐Äthoxy‐3.4‐dimethyl‐pyrrol, werden beschrieben. Die Struktur der sich von I ableitenden “Dihydroxy”‐dipyrromethen‐Derivate wird anhand von IR‐, UV‐ und NMR‐Spektren diskutiert.
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## Abstract Die Formulierung des von __Plattner, Heusser, Troxler__ und __Segre__ durch thermische Zersetzung von 3 β‐Acetoxy‐7 „β”︁‐oxy‐cholestan‐7‐benzoat hergestellten Stenols als Δ^7^‐Cholestenol‐(3) wird kritisch untersucht. Für die Annahme, dass bei Stenolen vom γ‐Typus die Doppelbindung zwis
Wir haben Formylbernsteinsiiure-diiithylester mit DL-Alaninathylester, Anilin, Athylamin und Ammoniak umgesetzt, wobei die substituierten Aminomethylen-bernsteinsiiure-ester XI1 a-d erhalten wurden. Mit Ausnahme des Aminomethylen-bernsteinsaure-diathylesters (XI1 d), der oberhalb looo verharzt, sind