## Abstract In dieser Arbeit ist es gelungen, die Steroide mit Hilfe von direkten Umwandlungen mit den Monoterpenen konfigurativ zu verknüpfen. Daraus ergibt sich, dass die gebräuchlichen Projektionsformeln der Steroide Korrekt sind und ihre absolute Konfiguration wiedergeben.
Über Steroide und Sexualhormone. 193. Mitteilung. Über die konfigurative Verknüpfung des Lanostadienols mit cyclischen Diterpenen und Triterpenen
✍ Scribed by E. Kyburz; B. Riniker; H. R. Schenk; H. Heusser; O. Jeger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1953
- Tongue
- German
- Weight
- 596 KB
- Volume
- 36
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Vor einem Jahr haben wir die Umwandlung des Lanostadienols (I) in das einfach ungesiittigte, tetracyclische Triketon 112) beschrieben und gleichzeitig darauf hingewiesen, dass diese Verbindung ein geeignetes Abbauprodukt zur konfigurativen Verknupfung des Lanostadienols mit dem bicyclischen Diterpenalkohol Manool (IX) 3, darstellt. Bei den seinerzeit angewandten Reaktionen wurden die asymmetrischen Kohlenstoffatome 5 und 10 des Lsnostadienols (I) nicht beruhrt, so dass die Verbindung I1 in bezug auf die Verkniipfungsstellen der beiden ersten Ringe (A und B) noch die unveranderte Konfiguration besitzt.
Die a-Diketo-Gruppierung der Verbindung I1 lasst sich unter milden Bedingungen mit alkoholischem Wasserstoffperoxyd spalten, wobei die ungesiittigte Keto-dicarbonsaure I11 entsteht. I n dieser Verbindung I11 kaiin die zum Carbonyl C-11 und zur Ketogruppe C-7 konjugierte Doppelbindung mit Zink in Eisessiglosung leicht reduktiv entfernt werden.
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