## Abstract Es wird die homogene Acetylierung von Amylose in Formamidlösung bei verschiedenen Temperaturen untersucht und festgestellt, daß oberhalb 0° bei hochmolekularen Produkten ein merklicher Abbau stattfindet. Bei –15° läßt sichaus nativer Amylose ein 2½‐Acetat herstellen, das nach osmotische
Über natürliche und synthetische amylose. X. über das hydrolysierende enzym in kartoffelphosphorylase
✍ Scribed by Husemann, Von E. ;Lippert, R. ;Pfannemüller, B.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1958
- Weight
- 461 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 0025-116X
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Abstract
Es wird gezeigt, daß die Polymerisationsgrade von enzymatisch synthetisierten Amylosen durch das Verhältnis der Aktivitäten der Phosphorylase und eines begleitenden hydrolysierenden Enzyms festgelegt werden. Die vollständige elektrophoretische Trennung beider Enzyme gelang nicht, dagegen ließ sich durch fraktionierte Acetonfällung der größte Teil der hydrolysierenden Aktivität in einer Fraktion konzentrieren. Vergleichende Untersuchungen mit anderen Enzymen ergaben, daß sich das sehr thermolabile Enzym in der Wirkungsart wie Speichel‐α‐Amylase verhält, und daß ferner die von BERNFELD als „Isophosphorylase”︁ bezeichnete Fraktion aus Kartoffelsaft mit dieser Kartoffelamylase übereinstimmt.
📜 SIMILAR VOLUMES
## Abstract An homogen hergestellten Oxyäthyläthern, Carboxymethyläthern und Sulfopropyläthern der Amylose wird durch Perjodatoxydation und Tritylierung die Verteilung der Substituenten bestimmt. In allen Fällen reagieren im Beginn der Reaktion sekundäre Gruppen – vermutlich an C~2~ – bevorzugt. Ei
Nachdem unsere Versuche mit u-amylasefreier Kartoffelphosphorylase gezeigt hatten, daB es moglich ist, hochmolekulare und sehr einheitliche Amylose (M,/M, < 1,OS) in homogener Reaktion zu synthetisieren'\*Z), priiften wir die Umkehrbarkeit der 'Reaktion durch Zugabe von Phosphat nach Erreichung des
## 1583 The results of the X-ray analysis of 1,1,5,5-tetramethylcyclodecane-8-carboxylic acid do not correspond to a reasonable molecular structure. When used as a startingpoint for a strain-energy minimization calculation based on semi-empirical potential functions, they lead to two new contormat